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Ironien

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Ironien

Klavierwerke


Monica Gutman: piano / Erika Le Roux: piano


  • Ausgabe: CD
  • Erscheinungsjahr: 2019
  • Bestell-Nr.: WER 73852
18,50 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.11 kg

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Beschreibung
Dada und Dodekaphonie waren für Erwin Schulhoff kein Widerspruch. Als einer der vielsprachigsten Komponisten der frühen Moderne, legte er ein Œuvre vor, das an Vielseitigkeit seinesgleichen sucht – und das spiegelt sich auch in der hier vorliegenden Auswahl an Klavierwerken zu zwei und vier Händen.

10 Klavierstücke (1919) stehen in der Tradition Arnold Schönbergs und der Zweiten Wiener Schule. Die Ironien für Klavier zu vier Händen atmen einen dadaistischen, antibürgerlichen, großstädtischen Geist. Dagegen bewegt sich die in freier Atonalität gestaltete Musik für Klavier in vier Teilen (1920) in ihrer zyklischen Gestalt in Richtung Suitenform, während die Miniaturen der 11 Inventionen für Klavier (1921) die Klangfarben in den Vordergrund rücken. Mit der Klaviersonate Nr. 3 (1927) erkundete Schulhoff die klassische Form und Tradition.

1894 in Prag geboren, fiel der deutsch-jüdische Komponist 1941 den Kriegswirren zum Opfer – wodurch die Entfaltung seines so eigenständigen Werkes unterbrochen und seine Musik fast in Vergessenheit geriet. Umso wertvoller ist die hier unternommene Repertoirepflege dieses vielseitigen Vertreters der schillernden Moderne in den Zwischenkriegsjahren.
Details
EAN: 4010228738520
Inhaltstext: Sonate Nr. 3 für Klavier (1927)
Ironien op. 34 für Klavier vierhändig (1920)
10 Klavierstücke op. 30 (1919)
Musik für Klavier op. 35 (1920)
11 Inventionen op. 36 für Klavier (1921)
Spieldauer: 70'46"
Verlag: Wergo
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Dada und Dodekaphonie waren für Erwin Schulhoff kein Widerspruch. Als einer der vielsprachigsten Komponisten der frühen Moderne, legte er ein Œuvre vor, das an Vielseitigkeit seinesgleichen sucht – und das spiegelt sich auch in der hier vorliegenden Auswahl an Klavierwerken zu zwei und vier Händen.

10 Klavierstücke (1919) stehen in der Tradition Arnold Schönbergs und der Zweiten Wiener Schule. Die Ironien für Klavier zu vier Händen atmen einen dadaistischen, antibürgerlichen, großstädtischen Geist. Dagegen bewegt sich die in freier Atonalität gestaltete Musik für Klavier in vier Teilen (1920) in ihrer zyklischen Gestalt in Richtung Suitenform, während die Miniaturen der 11 Inventionen für Klavier (1921) die Klangfarben in den Vordergrund rücken. Mit der Klaviersonate Nr. 3 (1927) erkundete Schulhoff die klassische Form und Tradition.

1894 in Prag geboren, fiel der deutsch-jüdische Komponist 1941 den Kriegswirren zum Opfer – wodurch die Entfaltung seines so eigenständigen Werkes unterbrochen und seine Musik fast in Vergessenheit geriet. Umso wertvoller ist die hier unternommene Repertoirepflege dieses vielseitigen Vertreters der schillernden Moderne in den Zwischenkriegsjahren.
EAN: 4010228738520
Inhaltstext: Sonate Nr. 3 für Klavier (1927)
Ironien op. 34 für Klavier vierhändig (1920)
10 Klavierstücke op. 30 (1919)
Musik für Klavier op. 35 (1920)
11 Inventionen op. 36 für Klavier (1921)
Spieldauer: 70'46"
Verlag: Wergo