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Klaviermusik von Komponistinnen

Klaviermusik von Komponistinnen

24 Klavierstücke des 18.- 20. Jahrhunderts


  • Besetzung: Klavier
22,00 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.29 kg

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Beschreibung
Lange Zeit hat sich das Vorurteil gehalten, dass Frauen nicht komponieren können, da ihnen angeblich die eigentliche schöpferische Fähigkeit als Voraussetzung fehlt. Zwar ist es richtig, dass Frauen auf diesem Sektor weniger in Erscheinung traten als ihre männlichen Zeitgenossen, doch gibt es hierfür Ursachen, die in den gesellschaftlichen Gegebenheiten zu suchen sind.
Im ausgehenden 18. und im 19. Jahrhundert, den Epochen der Aufklärung und der Hochblüte musikalischer Großleistungen, wurde den Frauen eine Ausbildung und Förderung vorenthalten, die ihnen sonst erlaubt hätte, über die Grenze des häuslichen Musizierens hinaus Selbstständiges zu leisten. Trotz dieser Hemmnisse gab es Persönlichkeiten, hochbegabte Frauen, die diese Hürden überwanden und ihre kompositorischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen vermochten. Allerdings handelte es sich um Angehörige einer begüterten Mittel- und Oberschicht oder um Frauen, die Musikerfamilien entstammten und eine gründliche Ausbildung genießen konnten.
Diese Auswahl, die 19 Komponistinnen aus acht Ländern umfasst, kann keinen Anspruch auf repräsentative Gültigkeit erheben, weil zum einen ein systematisches Verzeichnis der in Archiven und Bibliotheken lagernden Autographe und Drucke noch nicht existiert und zudem der Zeitraum vom 18. Jahrhundert bis zur Moderne zur Beschränkung zwingt. Dennoch sind die Herausgeberinnen überzeugt, dass diese Veröffentlichung lohnend und gerechtfertigt ist und jedes der Stücke für sich selber sprechen kann.
Komponistinnen verfolgten - gegen Vorurteil und Widerstand - ihren Weg, den sie nun, in einem sich anzeigenden Wandel der Betrachtung und der Einstellung zur Frau, weiterhin gehen werden.
Details
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-001-07543-5
Inhaltstext: Vorwort
Zu den Komponistinnen
Elisabeth Jacquet de Laguerre (ca. 1664-1729): Rondeau
Marianne Matinez (1744-1812): Sonate No. 3
Maria Szymanowska (1789-1831): Nocturne
Fanny Hensel (1805-1847): Mélodies, op. 4/2 und op. 5/4
Clara Schumann (1819-1896): Andante con sentimento
Louise Farrenc (1804-1875): Impromptu
Cécile Chaminade (1857-1944): Pierrette, op. 41
Ilse Fromm-Michaels (1888-1986): Langsamer Walzer
Else Schmitz-Gohr (1901-1987): Elegie für die linke Hand allein
Lotte Backes (1901-1987): Slow
L.ili Boulanger (1893-1918): D' un vieux jardin
Priaulx Rainier (1903-1986): Barbaric Dance
Elizabeth Lutyens (1906-1983): Two Bagatelles
Peggy Glanville-Hicks (1912-1990): Prelude for a Pensive Pupil
Verdina Shlonsky (1913-1990): Introduction
Ivana Loudova: 2 Stücke (Dornröschen
Wiegenlied) 
Barbara Heller (*1936): Piano Muziek
Böhmisches Lied
Susanne Erding (*1955): Chillan
Johanna Senfter (1879-1961): Erster Schmerz
Vogelweise
Reihe: Musik von Komponistinnen
Schwierigkeit: mittelschwer
Seitenzahl: 72
UPC: 842819110477
Verlag: Schott Music
Lange Zeit hat sich das Vorurteil gehalten, dass Frauen nicht komponieren können, da ihnen angeblich die eigentliche schöpferische Fähigkeit als Voraussetzung fehlt. Zwar ist es richtig, dass Frauen auf diesem Sektor weniger in Erscheinung traten als ihre männlichen Zeitgenossen, doch gibt es hierfür Ursachen, die in den gesellschaftlichen Gegebenheiten zu suchen sind.
Im ausgehenden 18. und im 19. Jahrhundert, den Epochen der Aufklärung und der Hochblüte musikalischer Großleistungen, wurde den Frauen eine Ausbildung und Förderung vorenthalten, die ihnen sonst erlaubt hätte, über die Grenze des häuslichen Musizierens hinaus Selbstständiges zu leisten. Trotz dieser Hemmnisse gab es Persönlichkeiten, hochbegabte Frauen, die diese Hürden überwanden und ihre kompositorischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen vermochten. Allerdings handelte es sich um Angehörige einer begüterten Mittel- und Oberschicht oder um Frauen, die Musikerfamilien entstammten und eine gründliche Ausbildung genießen konnten.
Diese Auswahl, die 19 Komponistinnen aus acht Ländern umfasst, kann keinen Anspruch auf repräsentative Gültigkeit erheben, weil zum einen ein systematisches Verzeichnis der in Archiven und Bibliotheken lagernden Autographe und Drucke noch nicht existiert und zudem der Zeitraum vom 18. Jahrhundert bis zur Moderne zur Beschränkung zwingt. Dennoch sind die Herausgeberinnen überzeugt, dass diese Veröffentlichung lohnend und gerechtfertigt ist und jedes der Stücke für sich selber sprechen kann.
Komponistinnen verfolgten - gegen Vorurteil und Widerstand - ihren Weg, den sie nun, in einem sich anzeigenden Wandel der Betrachtung und der Einstellung zur Frau, weiterhin gehen werden.
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-001-07543-5
Inhaltstext: Vorwort
Zu den Komponistinnen
Elisabeth Jacquet de Laguerre (ca. 1664-1729): Rondeau
Marianne Matinez (1744-1812): Sonate No. 3
Maria Szymanowska (1789-1831): Nocturne
Fanny Hensel (1805-1847): Mélodies, op. 4/2 und op. 5/4
Clara Schumann (1819-1896): Andante con sentimento
Louise Farrenc (1804-1875): Impromptu
Cécile Chaminade (1857-1944): Pierrette, op. 41
Ilse Fromm-Michaels (1888-1986): Langsamer Walzer
Else Schmitz-Gohr (1901-1987): Elegie für die linke Hand allein
Lotte Backes (1901-1987): Slow
L.ili Boulanger (1893-1918): D' un vieux jardin
Priaulx Rainier (1903-1986): Barbaric Dance
Elizabeth Lutyens (1906-1983): Two Bagatelles
Peggy Glanville-Hicks (1912-1990): Prelude for a Pensive Pupil
Verdina Shlonsky (1913-1990): Introduction
Ivana Loudova: 2 Stücke (Dornröschen
Wiegenlied) 
Barbara Heller (*1936): Piano Muziek
Böhmisches Lied
Susanne Erding (*1955): Chillan
Johanna Senfter (1879-1961): Erster Schmerz
Vogelweise
Reihe: Musik von Komponistinnen
Schwierigkeit: mittelschwer
Seitenzahl: 72
UPC: 842819110477
Verlag: Schott Music