Schott Music

Skip to Main Content »

Language
 
Warenkorb (0 Artikel)
Mein Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Klavierwerke

Klavierwerke


Herbert Henck: piano


  • Ausgabe: CD
  • Erscheinungsjahr: 1997
  • Bestell-Nr.: WER 66092
18,50 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.11 kg

- +
 
Beschreibung
Bei der Einstudierung von Arnold Schönbergs Klavierwerken für die bei WERGO erschienene CD stieß Herbert Henck immer wieder auf den Namen des österreichischen Komponisten Josef Matthias Hauer. Hauer hatte noch vor Schönberg eine eigene Zwölftontechnik entwickelt und beendete in späteren Jahren seine Manifeste und Briefe sogar mit einem eigens angefertigten Stempel "Der geistige Urheber und (trotz vielen Nachahmern!) immer noch der einzige Kenner und Könner der Zwölftonmusik".
Die ersten Kompositionen Hauers besitzen einen ähnlichen historischen und technischen Ansatz wie die Werke der Zweiten Wiener Schule. Hauer entwickelte jedoch binnen weniger Jahre einen eigenen, unverwechselbaren Stil, der mit Schönbergs Arbeit nur wenig zu tun hatte. Die Musik war anders als alles, was damals komponiert wurde.
In der zeitgenössischen Literatur über Hauer waren Anerkennung und Wertschätzung wie die folgende eher die Ausnahme. Über die "Nachklangstudien" op. 16 schrieb der Wiener Philosoph Ferdinand Ebner u.a.: "Diese Studie darf, wenn sie richtig gespielt sein soll, über die Saiten gleichsam nur gehaucht werden, man muss vergessen, dass das Klavier ein Hammerwerk hat. Wondraschek nannte sie das 'Lächeln Gottes'."
Details
EAN: 4010228660920
Inhaltstext: Sieben kleine Stücke op. 3
Nachklangstudien op. 16
Nomos op. 19
Klavierstücke mit Überschriften nach Worten von Friedrich Hölderlin op. 25
Spieldauer: 74'52"
Verlag: Wergo
Bei der Einstudierung von Arnold Schönbergs Klavierwerken für die bei WERGO erschienene CD stieß Herbert Henck immer wieder auf den Namen des österreichischen Komponisten Josef Matthias Hauer. Hauer hatte noch vor Schönberg eine eigene Zwölftontechnik entwickelt und beendete in späteren Jahren seine Manifeste und Briefe sogar mit einem eigens angefertigten Stempel "Der geistige Urheber und (trotz vielen Nachahmern!) immer noch der einzige Kenner und Könner der Zwölftonmusik".
Die ersten Kompositionen Hauers besitzen einen ähnlichen historischen und technischen Ansatz wie die Werke der Zweiten Wiener Schule. Hauer entwickelte jedoch binnen weniger Jahre einen eigenen, unverwechselbaren Stil, der mit Schönbergs Arbeit nur wenig zu tun hatte. Die Musik war anders als alles, was damals komponiert wurde.
In der zeitgenössischen Literatur über Hauer waren Anerkennung und Wertschätzung wie die folgende eher die Ausnahme. Über die "Nachklangstudien" op. 16 schrieb der Wiener Philosoph Ferdinand Ebner u.a.: "Diese Studie darf, wenn sie richtig gespielt sein soll, über die Saiten gleichsam nur gehaucht werden, man muss vergessen, dass das Klavier ein Hammerwerk hat. Wondraschek nannte sie das 'Lächeln Gottes'."
EAN: 4010228660920
Inhaltstext: Sieben kleine Stücke op. 3
Nachklangstudien op. 16
Nomos op. 19
Klavierstücke mit Überschriften nach Worten von Friedrich Hölderlin op. 25
Spieldauer: 74'52"
Verlag: Wergo