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"Lieber Herr Celibidache ..."

"Lieber Herr Celibidache ..."

Wilhelm Furtwängler und sein Statthalter - Ein philharmonischer Konflikt in der Berliner Nachkriegszeit


  • Sprache: deutsch
  • Bestell-Nr.: MT 6016
36,00 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.68 kg

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Beschreibung
Klaus Lang beleuchet die Beziehung zwischen Furtwängler und Celibidache, die erfreulich begann und enttäuschend endete. Zunächst erlebt der Leser Furtwängler als Freund und Ratgeber eines großen Talents, das ihm uneigennützig zur Verfügung steht. Im Stillen sah Furtwängler den damals 34-jährigen Celibidache schon als seinen Nachfolger am Pult der Berliner Philharmoniker. Doch im Laufe der Zeit verändert sich die Situation.
Man sieht hier zum ersten Mal mit schonungsloser Klarheit durch die nur scheinbar "gläsernen Wände" eines hervorragenden Orchesters und seiner Leiter. Man erlebt eine Künstler-Tragödie, die schmerzt.

Das Buch von Klaus Lang setzt nicht lediglich die gerade in letzter Zeit um vieles verlängerte Reihe von Veröffentlichungen zu Wilhelm Furtwängler fort. Es gewinnt vielmehr aus der Polarität zweier absolut gegensätzlicher Dirigenten-Naturen in bewegter Kriegs- und Nachkriegszeit Dimensionen zeitgeschichtlicher Bedeutung.
Details
Bindung: Hardcover
ISBN: 978-3-7265-6016-4
Inhaltstext: Vorwort
Leo Borchard
Die politische Jungfrau
Zu Tränen gerührt
Auf der schwarzen Liste
Ohne Taktstock nach Berlin
Ich war überhaupt kein Wunder
Nicht die Geduld verlieren
Furtwängler in Amerika
Thomas Mann gegen Furtwängler
Pfingstsonntag 1947
Das Leid mit dem Komponieren
Klarstellung der Verhältnisse
Kann man den Satthalter in der Stadt hltaen?
Die schwere Geburt der zweiten Sinfonie
Der Berliner Titania-Palast
Berlin-Blockade
Kein Intendant in Sicht
Celibidache und die Neue Musik
Maulkorberlass
"Unser Kollege Ka."
Die Krone Toscaninis
Furtwängler wird wieder Chefdirigent
Die letzte Chance
Verträge sind eine Dummheit
Die Atmosphäre in der Bundesrepublik
Furtwängler und die Schallplatte
Intrigen
Von Furtwängler zurecht gewiesen
Signale auf Rot
Der Hausbegleiter
Zerstörte Vertrauensbasis
Analyse eines Angebots
Abkehr
"Wie eine beleidigte Primadonna"
Celibidache letzter Brief
Abschied
Ein Hörgerät für Furtwängler
Karajan in den Startlöchern
Celibidache will das Orchester "brechen"
Das große Kreuz mit dem Verdienst
Durch Furtwängler traumatisiert (Interview in München vom 08. 11. 1985)
Celibidache über sich (Interview in Stuttgart vom 29.11.1974)
Anhang:
Briefübersicht
Tabelle der Nachkriegskonzerte mit Furtwängler und Celibidache
Zeittafel Wilhelm Furtwängler
Zeittafel Sergiu Celibidache
Personenregister
Literaturhinweise
Abbildungsnachweis
Seitenzahl: 149
Verlag: Musik & Theater
Klaus Lang beleuchet die Beziehung zwischen Furtwängler und Celibidache, die erfreulich begann und enttäuschend endete. Zunächst erlebt der Leser Furtwängler als Freund und Ratgeber eines großen Talents, das ihm uneigennützig zur Verfügung steht. Im Stillen sah Furtwängler den damals 34-jährigen Celibidache schon als seinen Nachfolger am Pult der Berliner Philharmoniker. Doch im Laufe der Zeit verändert sich die Situation.
Man sieht hier zum ersten Mal mit schonungsloser Klarheit durch die nur scheinbar "gläsernen Wände" eines hervorragenden Orchesters und seiner Leiter. Man erlebt eine Künstler-Tragödie, die schmerzt.

Das Buch von Klaus Lang setzt nicht lediglich die gerade in letzter Zeit um vieles verlängerte Reihe von Veröffentlichungen zu Wilhelm Furtwängler fort. Es gewinnt vielmehr aus der Polarität zweier absolut gegensätzlicher Dirigenten-Naturen in bewegter Kriegs- und Nachkriegszeit Dimensionen zeitgeschichtlicher Bedeutung.
Bindung: Hardcover
ISBN: 978-3-7265-6016-4
Inhaltstext: Vorwort
Leo Borchard
Die politische Jungfrau
Zu Tränen gerührt
Auf der schwarzen Liste
Ohne Taktstock nach Berlin
Ich war überhaupt kein Wunder
Nicht die Geduld verlieren
Furtwängler in Amerika
Thomas Mann gegen Furtwängler
Pfingstsonntag 1947
Das Leid mit dem Komponieren
Klarstellung der Verhältnisse
Kann man den Satthalter in der Stadt hltaen?
Die schwere Geburt der zweiten Sinfonie
Der Berliner Titania-Palast
Berlin-Blockade
Kein Intendant in Sicht
Celibidache und die Neue Musik
Maulkorberlass
"Unser Kollege Ka."
Die Krone Toscaninis
Furtwängler wird wieder Chefdirigent
Die letzte Chance
Verträge sind eine Dummheit
Die Atmosphäre in der Bundesrepublik
Furtwängler und die Schallplatte
Intrigen
Von Furtwängler zurecht gewiesen
Signale auf Rot
Der Hausbegleiter
Zerstörte Vertrauensbasis
Analyse eines Angebots
Abkehr
"Wie eine beleidigte Primadonna"
Celibidache letzter Brief
Abschied
Ein Hörgerät für Furtwängler
Karajan in den Startlöchern
Celibidache will das Orchester "brechen"
Das große Kreuz mit dem Verdienst
Durch Furtwängler traumatisiert (Interview in München vom 08. 11. 1985)
Celibidache über sich (Interview in Stuttgart vom 29.11.1974)
Anhang:
Briefübersicht
Tabelle der Nachkriegskonzerte mit Furtwängler und Celibidache
Zeittafel Wilhelm Furtwängler
Zeittafel Sergiu Celibidache
Personenregister
Literaturhinweise
Abbildungsnachweis
Seitenzahl: 149
Verlag: Musik & Theater