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Lieder 1933-1939

Lieder 1933-1939


  • Besetzung: hohe Singstimme und Klavier
  • Sprache: deutsch
  • Bestell-Nr.: ED 22458
22,00 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.28 kg

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Beschreibung

Diese Klavierlieder entstanden in einer für Paul Hindemith bewegten und existenziell bedrohten Zeit. Während der Komponist in der Weimarer Republik noch im Zentrum des deutschen Musiklebens stand, galt er während der nationalsozialistischen Diktatur als „entarteter Künstler“. Ab 1936 bestand für seine Werke ein generelles Aufführungsverbot. Da er keine Arbeit als Musiker oder Dozent fand, floh er 1938 zunächst in die Schweiz, zwei Jahre später in die USA.
In dieser Zeit entstand eine Reihe von Klavierliedern zu Texten von Matthias Claudius, Friedrich Rückert, Novalis, Clemens Brentano, Friedrich Nietzsche und weiteren Dichtern. Mit nur einer Ausnahme blieben diese Werke zu Hindemiths Lebzeiten ungedruckt. Einige der im Werkverzeichnis genannten Lieder sind heute verschollen, alle anderen werden mit dieser Ausgabe erstmals publiziert.
Mit dieser Publikation sind nun alle Klavierlieder Paul Hindemiths im Schott-Verlag erschienen.

Details
Bindung: Rückendrahtheftung
ISBN: 978-3-7957-1083-5
ISMN: 979-0-001-15919-7
Inhaltstext: Es ist etwas im Menschen (Claudius)
Der Tod (Claudius)
Das Ganze, nicht das Einzelne (Rückert)
Hymne (Novalis)
Lied der Toten (Novalis)
Gesang (Novalis)
Ich will nicht klagen mehr (Novalis)
Weg, weg, ihr Seraphim (Silesius)
Es kann in Ewigkeit (Silesius)
Du sprichst, das Große kann nicht in dem Kleinen sein (Silesius)
Du sprichst: Versetze dich (Silesius)
Singet leise (Brentano)
Brautgesang (Brentano
Das Köhlerweib ist trunken (Keller)
Der Einsiedler (de Cruz(d.: Vossler)
Unter Feinden (Nietzsche)
Die Sonne sinkt (Nietzsche)
Seitenzahl: 72
UPC: 841886028135
Verlag: Schott Music
Lieferrechte: weltweit
Aufführungen
2015-11-19 | Mainzn (Deutschland), Verlag Schott Music, Karl-Amadeus-Hartmann-Saal — 19:00
2015-11-16 | Frankfurt (Deutschland), Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Kleiner Saal — 20:00

Diese Klavierlieder entstanden in einer für Paul Hindemith bewegten und existenziell bedrohten Zeit. Während der Komponist in der Weimarer Republik noch im Zentrum des deutschen Musiklebens stand, galt er während der nationalsozialistischen Diktatur als „entarteter Künstler“. Ab 1936 bestand für seine Werke ein generelles Aufführungsverbot. Da er keine Arbeit als Musiker oder Dozent fand, floh er 1938 zunächst in die Schweiz, zwei Jahre später in die USA.
In dieser Zeit entstand eine Reihe von Klavierliedern zu Texten von Matthias Claudius, Friedrich Rückert, Novalis, Clemens Brentano, Friedrich Nietzsche und weiteren Dichtern. Mit nur einer Ausnahme blieben diese Werke zu Hindemiths Lebzeiten ungedruckt. Einige der im Werkverzeichnis genannten Lieder sind heute verschollen, alle anderen werden mit dieser Ausgabe erstmals publiziert.
Mit dieser Publikation sind nun alle Klavierlieder Paul Hindemiths im Schott-Verlag erschienen.

Bindung: Rückendrahtheftung
ISBN: 978-3-7957-1083-5
ISMN: 979-0-001-15919-7
Inhaltstext: Es ist etwas im Menschen (Claudius)
Der Tod (Claudius)
Das Ganze, nicht das Einzelne (Rückert)
Hymne (Novalis)
Lied der Toten (Novalis)
Gesang (Novalis)
Ich will nicht klagen mehr (Novalis)
Weg, weg, ihr Seraphim (Silesius)
Es kann in Ewigkeit (Silesius)
Du sprichst, das Große kann nicht in dem Kleinen sein (Silesius)
Du sprichst: Versetze dich (Silesius)
Singet leise (Brentano)
Brautgesang (Brentano
Das Köhlerweib ist trunken (Keller)
Der Einsiedler (de Cruz(d.: Vossler)
Unter Feinden (Nietzsche)
Die Sonne sinkt (Nietzsche)
Seitenzahl: 72
UPC: 841886028135
Verlag: Schott Music
Lieferrechte: weltweit
2015-11-19 | Mainzn (Deutschland), Verlag Schott Music, Karl-Amadeus-Hartmann-Saal — 19:00
2015-11-16 | Frankfurt (Deutschland), Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Kleiner Saal — 20:00