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Mazurka de Salon

Mazurka de Salon


  • Besetzung: Flöte und Klavier
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Beschreibung
"Mazurka de Salon" für Flöte und Klavier ist mit ihren reizvollen, elegischen wie virtuosen Passagen ein abwechslungsreiches Charakterstück, das dank seines gemäßigten Schwierigkeitsgrades schon für ambitionierte Liebhaber eine wesentliche Bereicherung des Spielrepertoires darstellt. Albert Franz Doppler (1821–1883) gehörte mit seinem jüngeren Bruder Carl (1825–1900) zu den berühmtesten Flötisten des 19. Jahrhunderts. Die Virtuosität ihres Duospiels galt als herausragend, und sie begeisterten mit ihren selbst komponierten Werken das Publikum in den europäischen Musikzentren. Die Brüder waren 1842 Mitbegründer der Wiener Philharmoniker. Nach Stationen als Soloflötist an der Bukarester Oper (1835) und im Orchester des ungarischen Nationaltheaters (1841) zog es Franz Doppler zurück nach Wien. Dort wirkte er als Soloflötist und Dirigent am k. u. k. Hofoperntheater und wurde 1865 zum Professor am Konservatorium Wien ernannt. Vom Kaiser 1881 mit dem Franz-Joseph-Orden dekoriert, verstarb er 1883 in Baden bei Wien.
Details
Opus: op. 16
Reihe: Il Flauto traverso
Schwierigkeit: mittelschwer bis fortgeschritten
Seitenzahl: 16
Verlag: SCHOTT MUSIC GmbH & Co KG, Mainz (001)
"Mazurka de Salon" für Flöte und Klavier ist mit ihren reizvollen, elegischen wie virtuosen Passagen ein abwechslungsreiches Charakterstück, das dank seines gemäßigten Schwierigkeitsgrades schon für ambitionierte Liebhaber eine wesentliche Bereicherung des Spielrepertoires darstellt. Albert Franz Doppler (1821–1883) gehörte mit seinem jüngeren Bruder Carl (1825–1900) zu den berühmtesten Flötisten des 19. Jahrhunderts. Die Virtuosität ihres Duospiels galt als herausragend, und sie begeisterten mit ihren selbst komponierten Werken das Publikum in den europäischen Musikzentren. Die Brüder waren 1842 Mitbegründer der Wiener Philharmoniker. Nach Stationen als Soloflötist an der Bukarester Oper (1835) und im Orchester des ungarischen Nationaltheaters (1841) zog es Franz Doppler zurück nach Wien. Dort wirkte er als Soloflötist und Dirigent am k. u. k. Hofoperntheater und wurde 1865 zum Professor am Konservatorium Wien ernannt. Vom Kaiser 1881 mit dem Franz-Joseph-Orden dekoriert, verstarb er 1883 in Baden bei Wien.
Opus: op. 16
Reihe: Il Flauto traverso
Schwierigkeit: mittelschwer bis fortgeschritten
Seitenzahl: 16
Verlag: SCHOTT MUSIC GmbH & Co KG, Mainz (001)