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Melodien

Melodien

für Orchester


  • Besetzung: Orchester
  • Ausgabe: Studienpartitur
38,50 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.28 kg

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Beschreibung

Das Orchesterstück "Melodien" habe ich 1971 komponiert. Ich versuchte, die dichte "Mikropolyphonie" meiner Musiksprache aufzulockern, transparenter zu machen. Im Grunde genommen blieb ich treu zu meinem früheren Stil: die musikalische Form entfaltet sich wie ein ausgespanntes Gewebe in der kontinuierlich weiterfliessenden Zeit, doch verschmelzen die Einzelstimmen nicht mehr (wie in meiner früheren Musik), vielmehr sind sie in ihrer Überlagerung und Verflechtung einzeln durchhörbar. Die Stimmen werden zu individuellen Melodien, mit eigenem Duktus, eigenem Tempo, Rhythmus und intervallischer Struktur. Hört man das Werk zum ersten Male, erscheint es als ein Chaos diskrepanter Melodien - kennt man aber die Musik besser, werden die internen Zusammenhänge, wird das verborgene harmonische Skelett der Form erfassbar. (György Ligeti)

In dieser Studienpartitur wird das Werk erstmals in modernem Notensatz verfügbar gemacht. Eine Faksimile-Ausgabe ist weiterhin erhältlich.

Details
Auftragswerk : Auftragskomposition der Stadt Nürnberg anlässlich des Dürer-Jahres 1971
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-001-19951-3
Kompositionsjahr: 1971
Orchesterbesetzung: 1 (auch Picc.) · 1 (auch Ob. d’amore) · 1· 1 – 2 · 1 · 1 · 1 – S. (Pk. · Xyl. · Vibr. · Glspl. · Crot.) (1 Spieler) – Klav. (auch Cel.) – Str. (8 · 6 · 6 · 4 · 3; auch solistische Streicherbesetzung 1 · 1 · 1 · 1 · 1 möglich)
Reihe: Musik unserer Zeit
Seitenzahl: 80
Spieldauer: 13'0"
Uraufführung : 10. Dezember 1971 Nürnberg (D) · Dirigent: Hans Gierster · Philharmonisches Orchester Nürnberg
Verlag: Schott Music
Video
György Ligeti: Melodien (ensemble oktopus für musik der moderne, Markus Bellheim, Konstantia Gourzi)

Das Orchesterstück "Melodien" habe ich 1971 komponiert. Ich versuchte, die dichte "Mikropolyphonie" meiner Musiksprache aufzulockern, transparenter zu machen. Im Grunde genommen blieb ich treu zu meinem früheren Stil: die musikalische Form entfaltet sich wie ein ausgespanntes Gewebe in der kontinuierlich weiterfliessenden Zeit, doch verschmelzen die Einzelstimmen nicht mehr (wie in meiner früheren Musik), vielmehr sind sie in ihrer Überlagerung und Verflechtung einzeln durchhörbar. Die Stimmen werden zu individuellen Melodien, mit eigenem Duktus, eigenem Tempo, Rhythmus und intervallischer Struktur. Hört man das Werk zum ersten Male, erscheint es als ein Chaos diskrepanter Melodien - kennt man aber die Musik besser, werden die internen Zusammenhänge, wird das verborgene harmonische Skelett der Form erfassbar. (György Ligeti)

In dieser Studienpartitur wird das Werk erstmals in modernem Notensatz verfügbar gemacht. Eine Faksimile-Ausgabe ist weiterhin erhältlich.

Auftragswerk : Auftragskomposition der Stadt Nürnberg anlässlich des Dürer-Jahres 1971
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-001-19951-3
Kompositionsjahr: 1971
Orchesterbesetzung: 1 (auch Picc.) · 1 (auch Ob. d’amore) · 1· 1 – 2 · 1 · 1 · 1 – S. (Pk. · Xyl. · Vibr. · Glspl. · Crot.) (1 Spieler) – Klav. (auch Cel.) – Str. (8 · 6 · 6 · 4 · 3; auch solistische Streicherbesetzung 1 · 1 · 1 · 1 · 1 möglich)
Reihe: Musik unserer Zeit
Seitenzahl: 80
Spieldauer: 13'0"
Uraufführung : 10. Dezember 1971 Nürnberg (D) · Dirigent: Hans Gierster · Philharmonisches Orchester Nürnberg
Verlag: Schott Music
György Ligeti: Melodien (ensemble oktopus für musik der moderne, Markus Bellheim, Konstantia Gourzi)
Sonstige Ausgaben