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Michel Godard & Patrick Bebelaar - Dedications

Michel Godard & Patrick Bebelaar - Dedications


Michel Godard: tuba, e-bass, serpent / Patrick Bebelaar: piano


  • Ausgabe: CD
  • Erscheinungsjahr: 2011
  • Bestell-Nr.: INT 34342
14,99 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.1 kg

- +
Beschreibung

Leichtigkeit und Schönklang, Ruhe und Kraft, Transparenz und Beschwingtheit… Das sind nur einige der Attribute, mit denen man „Dedications“ des Duos Michel Godard und Patrick Bebelaar assoziieren darf. Oder lassen wir es uns auf ein Schlagwort reduzieren: Genuss!
Genuss-Themen scheinen auch einige Kompositionen auf „Dedications“ beeinflusst zu haben. So ist „Archangelika“ nichts anderes als der Appetit und Verdauung anregende Engelwurz. Oder wir genehmigen uns mit „Philtre“ einen Zaubertrank, gerne mit aphrodisierender Wirkung. Schließlich bekommt Star-Koch Vincent Klink mit „One For Vince“ ein allumfassendes Ständchen. Im Gegenzug bedankt sich Vincent mit dem Verfassen einer Lobeshymne auf das Duo, nachzulesen im Booklet von „Dedications“. Auszug: „Unerhört sind beide Musiker auch außerhalb ihres musikalischen Metiers, nämlich ausgewiesene Genießer, und wer sie bei Tisch oder in der Küche beobachtet, spürt pulsierende Sinnlichkeit.“
Als vorletztes Stück gibt es eine Verwebung zweier nächtlicher Klassiker, den einzigen Fremdkompositionen des Albums. Den Einstieg bildet Monks „Round Midnight“. Und fast unmerklich schwenken Godard und Bebelaar über in den zweiten Teil. „Mbube“ ist eine Komposition des Südafrikaners Solomon Linda aus den 1920ern. Mit dem neuen Titel „The Lion Sleeps Tonight“ wurde dieser Song 1961 ein Riesen-Hit für die Tokens..

Michel Godard, Jahrgang 1960, hat sich mit einer eigenwilligen mehrstimmigen Spieltechnik der voluminösen Tuba verschrieben, und gehört seit langem zur Elite des europäischen Jazz. Seiner Lust auf satte Klänge frönt er auch mit der Bassgitarre, seinem Interesse an Alter Musik ist es geschuldet, dass er zudem den Tuba-Vorläufer Serpent (wie der Name andeutet, mit schlangenähnlichem Aussehen) beherrscht. Godard ist neben dem Duo mit Patrick Bebelaar u.a. Mitglied der Gruppe des Oud-Spielers Rabih Abou-Khalil.

Pianist Patrick Bebelaar studierte an der Hochschule für Musik in Stuttgart. Im Jahr 2000 wurde er mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet. Er komponierte im Auftrag der Internationalen Bachakademie und des Deutschen Literaturarchivs. Konzertreisen führen ihn immer wieder nach Südafrika, einem Land, dem er sehr verbunden ist. Weitere Auftritte absolvierte er bereits in Indien, Russland, den USA, Dubai und natürlich Europa. Spartenübergreifend trat er mit Schriftstellern wie Peter O. Chotjewitz, Peter Härtling, Oskar Pastior oder Wolfgang Kiwus auf.

Bebelaar und Godard arbeiten schon seit dem Jahre 2001 zusammen, erstmalig dokumentiert auf Bebelaars CD „You Never Lose an Island“ (ein Live-Mitschnitt vom Juni 2002). Und Godard unterstützte Bebelaar auch bei seinen Aufführungen der Auftragskompositionen für die Internationale Bachakademie. Ein weiterer häufiger Duo-Partner Bebelaars ist Vincent Klink, diesmal nicht am Kochtopf, sondern an Tuba oder Basstrompete.

Details
Inhaltstext: Natuschkas Song
One For Vince
Kiwus
Anniversary Song
Keep At It
Archangelika
Philtre
Pantheon
Round Midnight / The Lion Sleeps Tonight
Ferma L'Ali
Spieldauer: 53'25"
UPC: 750447343429
Verlag: Intuition

Leichtigkeit und Schönklang, Ruhe und Kraft, Transparenz und Beschwingtheit… Das sind nur einige der Attribute, mit denen man „Dedications“ des Duos Michel Godard und Patrick Bebelaar assoziieren darf. Oder lassen wir es uns auf ein Schlagwort reduzieren: Genuss!
Genuss-Themen scheinen auch einige Kompositionen auf „Dedications“ beeinflusst zu haben. So ist „Archangelika“ nichts anderes als der Appetit und Verdauung anregende Engelwurz. Oder wir genehmigen uns mit „Philtre“ einen Zaubertrank, gerne mit aphrodisierender Wirkung. Schließlich bekommt Star-Koch Vincent Klink mit „One For Vince“ ein allumfassendes Ständchen. Im Gegenzug bedankt sich Vincent mit dem Verfassen einer Lobeshymne auf das Duo, nachzulesen im Booklet von „Dedications“. Auszug: „Unerhört sind beide Musiker auch außerhalb ihres musikalischen Metiers, nämlich ausgewiesene Genießer, und wer sie bei Tisch oder in der Küche beobachtet, spürt pulsierende Sinnlichkeit.“
Als vorletztes Stück gibt es eine Verwebung zweier nächtlicher Klassiker, den einzigen Fremdkompositionen des Albums. Den Einstieg bildet Monks „Round Midnight“. Und fast unmerklich schwenken Godard und Bebelaar über in den zweiten Teil. „Mbube“ ist eine Komposition des Südafrikaners Solomon Linda aus den 1920ern. Mit dem neuen Titel „The Lion Sleeps Tonight“ wurde dieser Song 1961 ein Riesen-Hit für die Tokens..

Michel Godard, Jahrgang 1960, hat sich mit einer eigenwilligen mehrstimmigen Spieltechnik der voluminösen Tuba verschrieben, und gehört seit langem zur Elite des europäischen Jazz. Seiner Lust auf satte Klänge frönt er auch mit der Bassgitarre, seinem Interesse an Alter Musik ist es geschuldet, dass er zudem den Tuba-Vorläufer Serpent (wie der Name andeutet, mit schlangenähnlichem Aussehen) beherrscht. Godard ist neben dem Duo mit Patrick Bebelaar u.a. Mitglied der Gruppe des Oud-Spielers Rabih Abou-Khalil.

Pianist Patrick Bebelaar studierte an der Hochschule für Musik in Stuttgart. Im Jahr 2000 wurde er mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet. Er komponierte im Auftrag der Internationalen Bachakademie und des Deutschen Literaturarchivs. Konzertreisen führen ihn immer wieder nach Südafrika, einem Land, dem er sehr verbunden ist. Weitere Auftritte absolvierte er bereits in Indien, Russland, den USA, Dubai und natürlich Europa. Spartenübergreifend trat er mit Schriftstellern wie Peter O. Chotjewitz, Peter Härtling, Oskar Pastior oder Wolfgang Kiwus auf.

Bebelaar und Godard arbeiten schon seit dem Jahre 2001 zusammen, erstmalig dokumentiert auf Bebelaars CD „You Never Lose an Island“ (ein Live-Mitschnitt vom Juni 2002). Und Godard unterstützte Bebelaar auch bei seinen Aufführungen der Auftragskompositionen für die Internationale Bachakademie. Ein weiterer häufiger Duo-Partner Bebelaars ist Vincent Klink, diesmal nicht am Kochtopf, sondern an Tuba oder Basstrompete.

Inhaltstext: Natuschkas Song
One For Vince
Kiwus
Anniversary Song
Keep At It
Archangelika
Philtre
Pantheon
Round Midnight / The Lion Sleeps Tonight
Ferma L'Ali
Spieldauer: 53'25"
UPC: 750447343429
Verlag: Intuition
Sonstige Ausgaben