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Morsima-Amorsima

Morsima-Amorsima

ST/4-1, 030762


  • Besetzung: Violine, Violoncello, Kontrabass und Klavier
  • Ausgabe: Partitur
  • Bestell-Nr.: BH 6400437
47,95 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.12 kg

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Beschreibung
Erläuterung des Titel: „Moros“ = das Schicksal, der Tod; „Morsima“ = was vom Schicksal bestimmt wird; „Amorsima“ („a“ ist negativ) = was nicht vom Schicksal bestimmt wird.
Das Werk ist das Ergebnis einer Auswertung desselben Programms wie ST/10 aber für eine Komposition mit verschiedenen Instrumenten. Es wurde vom elektronischen Gehirn 7090 der IBM in Paris nach einem vom Komponisten erdachten besonderen stochastischen (Wahrscheinlichkeits-) „Programm“ errechnet. Diese „Programm“ ist aus dem Grundsatz vom „Mindestmaß von Kompositionsregeln“ hergeleitet, der schon in „Achorripsis“ für 21 Instrumente formuliert worden war, aber erst vier Jahre später von IBM-France „mechanisiert“ werden konnte. Das Programm ist ein Komplex von stochastischen Gesetzen (Wahrscheinlichkeitsrechnungen), die der Komponist seit vielen Jahren in die musikalische Komposition eingeführt hat. Es gibt dem elektronischen Gehirn auf, alle Töne einer vorher errechneten Sequenz, einen nach dem anderen, zu definieren. Zuerst den Zeitpunkt des Eintritts, sodann die Klangfarbe (arco, pizzicato, glissando etc.), sein Instrument, seine Lage, die Steilheit des Glissandos soweit erforderlich, die Dauer und Dynamik.
Details
ISMN: 979-0-060-03000-0
Kompositionsjahr: 1956-1962
Seitenzahl: 32
Spieldauer: 12'0"
UPC: 073999319262
Uraufführung : Die Uraufführung dieses Werkes fand im Jahre 1962 in Athen unter der Leitung von Lukas Foss statt
Verlag: Boosey & Hawkes, London
Erläuterung des Titel: „Moros“ = das Schicksal, der Tod; „Morsima“ = was vom Schicksal bestimmt wird; „Amorsima“ („a“ ist negativ) = was nicht vom Schicksal bestimmt wird.
Das Werk ist das Ergebnis einer Auswertung desselben Programms wie ST/10 aber für eine Komposition mit verschiedenen Instrumenten. Es wurde vom elektronischen Gehirn 7090 der IBM in Paris nach einem vom Komponisten erdachten besonderen stochastischen (Wahrscheinlichkeits-) „Programm“ errechnet. Diese „Programm“ ist aus dem Grundsatz vom „Mindestmaß von Kompositionsregeln“ hergeleitet, der schon in „Achorripsis“ für 21 Instrumente formuliert worden war, aber erst vier Jahre später von IBM-France „mechanisiert“ werden konnte. Das Programm ist ein Komplex von stochastischen Gesetzen (Wahrscheinlichkeitsrechnungen), die der Komponist seit vielen Jahren in die musikalische Komposition eingeführt hat. Es gibt dem elektronischen Gehirn auf, alle Töne einer vorher errechneten Sequenz, einen nach dem anderen, zu definieren. Zuerst den Zeitpunkt des Eintritts, sodann die Klangfarbe (arco, pizzicato, glissando etc.), sein Instrument, seine Lage, die Steilheit des Glissandos soweit erforderlich, die Dauer und Dynamik.
ISMN: 979-0-060-03000-0
Kompositionsjahr: 1956-1962
Seitenzahl: 32
Spieldauer: 12'0"
UPC: 073999319262
Uraufführung : Die Uraufführung dieses Werkes fand im Jahre 1962 in Athen unter der Leitung von Lukas Foss statt
Verlag: Boosey & Hawkes, London