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Music for The Double Life of Amphibians

Music for The Double Life of Amphibians

Landmark Recordings


Joan La Barbara: soprano / Juilliard Sting Quartet / Joel Krosnick: sello / Calarts Twentieth Century Players / Erika Duke: cello / Dane Little: cello / Morton Subotnick: electronics / Stephen L. Mosko: conductor


  • Ausgabe: CD
  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Bestell-Nr.: WER 73122
18,50 €
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten

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Beschreibung
Die auf dieser CD vereinten Werke von Morton Subotnick sind Bestandteile des größeren, als Tondichtung konzipierten Werks "Music for The Double Life of Amphibians", dessen Titel als Metapher verstanden werden kann: "Die Metapher legt nahe, dass die 'Doppeltheit' der Amphibien, die ihre Umgebung aus Vergangenheit/Gegenwart (das Wasser) benötigen und gleichzeitig danach streben, eine neue Welt von Gegenwart/Zukunft (die Luft) zu erreichen, unserer 'Doppeltheit' – Vergangenheit/Gegenwart und Gegenwart/Zukunft – entspricht, dem Tiergeist und dem Engelsgeist in uns allen." (Subotnick)

"Axolotl" bezeichnet einen mexikanischen Salamander mit zwei filigranen flügelartigen Anhängen an beiden Seiten des Körpers. Sie sind seine Lungen für den in der Zukunft liegenden Wechsel vom Wasser auf das Land, doch der Axolotl wird die endgültige Stufe seiner potenziellen Entwicklung niemals durchlaufen – er wird die Luft nie erreichen – er bleibt auf ewig im Wasser.

"Ascent Into Air" beginnt mit Kapitel 1 als dunkle und intensive musikalische Umgebung ohne Artikulation eines rhythmischen oder melodischen Materials. Dem folgen tanzähnlichere Materialien in Kapitel 2. Das dritte Kapitel ist eine spielerische Interaktion zwischen den Klavieren, dem Schlagzeug und den Computergeräuschen, die in das vierte Kapitel einfließt, das emotionaler und kraftvoller – sogar brutal – ist. Das letzte Kapitel verwandelt sich in ätherisches, fließendes, choralartiges Material.

"The Last Dream of the Beast" ist ein Theaterwerk, ein Drama mit  elektronischen Medien, in dem sowohl Musik als auch Bilder emotional, deutlich artikuliert, kraftvoll und gelegentlich brutal sind. "The Beast" bezeichnet dabei eine zwischen Mensch und Tier gefangene Kreatur.

"A Fluttering of Wings" ist gegliedert in vier Teile, die ohne Pause gespielt werden. Die Eröffnung besteht aus einer schnellen Musik fortlaufender Sechzehntelnoten. Auch der Tanz ist schnell und durchgehend. Im dritten Stück pausiert die Musik erstmalig. Hier werden einzeln gezupfte Noten und Akkorde durch von der Elektronik erzeugte Frequenzänderungen bearbeitet, sodass ein Halo-artiger Klang entsteht. Das Schlusslied schwebt ruhig, während die Landschaft sich allmählich in ihre endgültige ekstatische Form entwickelt.
Details
EAN: 4010228731224
Inhaltstext: Axolotl for cello solo and an electronic ghost score (1980)
Ascent into Air for two cellos, clarinet, bass clarinet, trombone, bass trombone, 
two pianos, two percussion players and two computer generated sounds (1980-81)
The Last Dream of the Beast for soprano, two cellos, computer generated sounds 
and electronic ghost score (1979, rev. 1982/84)
A Fluttering of Wings for string quartet and an electronic ghost score (1981)
Spieldauer: 75'53"
Verlag: Wergo
downloads
Die auf dieser CD vereinten Werke von Morton Subotnick sind Bestandteile des größeren, als Tondichtung konzipierten Werks "Music for The Double Life of Amphibians", dessen Titel als Metapher verstanden werden kann: "Die Metapher legt nahe, dass die 'Doppeltheit' der Amphibien, die ihre Umgebung aus Vergangenheit/Gegenwart (das Wasser) benötigen und gleichzeitig danach streben, eine neue Welt von Gegenwart/Zukunft (die Luft) zu erreichen, unserer 'Doppeltheit' – Vergangenheit/Gegenwart und Gegenwart/Zukunft – entspricht, dem Tiergeist und dem Engelsgeist in uns allen." (Subotnick)

"Axolotl" bezeichnet einen mexikanischen Salamander mit zwei filigranen flügelartigen Anhängen an beiden Seiten des Körpers. Sie sind seine Lungen für den in der Zukunft liegenden Wechsel vom Wasser auf das Land, doch der Axolotl wird die endgültige Stufe seiner potenziellen Entwicklung niemals durchlaufen – er wird die Luft nie erreichen – er bleibt auf ewig im Wasser.

"Ascent Into Air" beginnt mit Kapitel 1 als dunkle und intensive musikalische Umgebung ohne Artikulation eines rhythmischen oder melodischen Materials. Dem folgen tanzähnlichere Materialien in Kapitel 2. Das dritte Kapitel ist eine spielerische Interaktion zwischen den Klavieren, dem Schlagzeug und den Computergeräuschen, die in das vierte Kapitel einfließt, das emotionaler und kraftvoller – sogar brutal – ist. Das letzte Kapitel verwandelt sich in ätherisches, fließendes, choralartiges Material.

"The Last Dream of the Beast" ist ein Theaterwerk, ein Drama mit  elektronischen Medien, in dem sowohl Musik als auch Bilder emotional, deutlich artikuliert, kraftvoll und gelegentlich brutal sind. "The Beast" bezeichnet dabei eine zwischen Mensch und Tier gefangene Kreatur.

"A Fluttering of Wings" ist gegliedert in vier Teile, die ohne Pause gespielt werden. Die Eröffnung besteht aus einer schnellen Musik fortlaufender Sechzehntelnoten. Auch der Tanz ist schnell und durchgehend. Im dritten Stück pausiert die Musik erstmalig. Hier werden einzeln gezupfte Noten und Akkorde durch von der Elektronik erzeugte Frequenzänderungen bearbeitet, sodass ein Halo-artiger Klang entsteht. Das Schlusslied schwebt ruhig, während die Landschaft sich allmählich in ihre endgültige ekstatische Form entwickelt.
EAN: 4010228731224
Inhaltstext: Axolotl for cello solo and an electronic ghost score (1980)
Ascent into Air for two cellos, clarinet, bass clarinet, trombone, bass trombone, 
two pianos, two percussion players and two computer generated sounds (1980-81)
The Last Dream of the Beast for soprano, two cellos, computer generated sounds 
and electronic ghost score (1979, rev. 1982/84)
A Fluttering of Wings for string quartet and an electronic ghost score (1981)
Spieldauer: 75'53"
Verlag: Wergo
Sonstige Ausgaben