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Musikalische Handlungsräume im Wandel

Musikalische Handlungsräume im Wandel

Christoph Graupner in Darmstadt zwischen Oper und Sinfonie


  • Sprache: deutsch
64,00 €
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten
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Beschreibung
Ein barocker Landesfürst mit hochfliegenden künstlerischen Plänen und ein junger, ambitionierter Opernkomponist – das waren die produktiven Voraussetzungen von Christoph Graupners Engagement als Hofkapellmeister nach Darmstadt im Jahr 1709. Der Traum von der Oper war zehn Jahre später ausgeträumt, aber Graupner blieb in der hessischen Residenz und widmete sich anderen musikalischen Aufgaben am Hof. Wichtigstes Experimentierfeld der späten Jahre wurden seine Sinfonien – ein so interessanter wie eigenwilliger Beitrag zur seinerzeit jungen Gattung.
Details
Bindung: Hardcover
ISBN: 978-3-7957-0744-6
Inhaltstext: U. Kramer: Vorwort - P. Engels: Darmstadt zur Zeit Christoph Graupners - R. Maaß: Hälfte des Lebens: Die Reisen Landgraf Ernst Ludwigs von Hessen-Damrstadt zwischen 1706 und 1711 - R. Pons: Vom Scheitern der Kühnheit zum Sieg der Moderne - U. Kramer: Ein Soutterain, daraus die Musik sehr schön klingen soll - O. Bill: Graupner im Kräftefeld des höfischen Alltags - H. Drauschke: Christoph Graupner als Opernkomponist - M. Maul: Daß die Poesie die beste und schlimmste Wißenschafft sey - R.-S. Pegah: Zu den theatralischen Aufführungen am Darmstädter Hofe 1709-1719 - S. T'Hooft: Wenn Ton und Bild verschmelzen - G. Erdmann: Ein Stück aus einer opera - P. Cahn: Nachträgliches zu Christoph Graupners Sinfonien - C. Hust: Graupner und die "wunderbaren Würkungen" der neuen Zeit - B. Clark: Johann Friedrich Fasch and the Sinfonia in Zerbst - T. Bonz: Die Darmstädter Sinfonien von Johann Gottlieb Janitsch - C. Großpietsch: Von der Ouverture zur Sinfonia
Seitenzahl: 376
Untertitel: Christoph Graupner in Darmstadt zwischen Oper und Sinfonie
Verlag: Schott Music
Ein barocker Landesfürst mit hochfliegenden künstlerischen Plänen und ein junger, ambitionierter Opernkomponist – das waren die produktiven Voraussetzungen von Christoph Graupners Engagement als Hofkapellmeister nach Darmstadt im Jahr 1709. Der Traum von der Oper war zehn Jahre später ausgeträumt, aber Graupner blieb in der hessischen Residenz und widmete sich anderen musikalischen Aufgaben am Hof. Wichtigstes Experimentierfeld der späten Jahre wurden seine Sinfonien – ein so interessanter wie eigenwilliger Beitrag zur seinerzeit jungen Gattung.
Bindung: Hardcover
ISBN: 978-3-7957-0744-6
Inhaltstext: U. Kramer: Vorwort - P. Engels: Darmstadt zur Zeit Christoph Graupners - R. Maaß: Hälfte des Lebens: Die Reisen Landgraf Ernst Ludwigs von Hessen-Damrstadt zwischen 1706 und 1711 - R. Pons: Vom Scheitern der Kühnheit zum Sieg der Moderne - U. Kramer: Ein Soutterain, daraus die Musik sehr schön klingen soll - O. Bill: Graupner im Kräftefeld des höfischen Alltags - H. Drauschke: Christoph Graupner als Opernkomponist - M. Maul: Daß die Poesie die beste und schlimmste Wißenschafft sey - R.-S. Pegah: Zu den theatralischen Aufführungen am Darmstädter Hofe 1709-1719 - S. T'Hooft: Wenn Ton und Bild verschmelzen - G. Erdmann: Ein Stück aus einer opera - P. Cahn: Nachträgliches zu Christoph Graupners Sinfonien - C. Hust: Graupner und die "wunderbaren Würkungen" der neuen Zeit - B. Clark: Johann Friedrich Fasch and the Sinfonia in Zerbst - T. Bonz: Die Darmstädter Sinfonien von Johann Gottlieb Janitsch - C. Großpietsch: Von der Ouverture zur Sinfonia
Seitenzahl: 376
Untertitel: Christoph Graupner in Darmstadt zwischen Oper und Sinfonie
Verlag: Schott Music
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