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Musikalische Würfelspiele

Musikalische Würfelspiele

von Mozart, Haydn und anderen großen Komponisten


  • Ausgabe: CD-ROM, Systemvoraussetzungen: PC ab 486/100 (Pentium empfohlen) mit 4-fach-CD-ROM-Laufwerk, 16 MB RAM, Grafikkarte 640x480 mit 256 Farben (800x600 mit 16-Bit Farben empfohlen), MIDI-kompatible Soun
  • Sprache: deutsch
  • Bestell-Nr.: SMS 107
29,00 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.12 kg

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Beschreibung
Musikalische Würfelspiele sind das Gesellschaftsspiel des 18. Jahrhunderts und bemerkenswerte Kuriosität der Musikgeschichte: Aus Tabellen werden Takt-Kombinationen gewürfelt, die so klingen, als wären sie ganz individuell komponiert worden.
Die CD-ROM "Musikalische Würfelspiele" bietet erstmalig eine multimediale Umsetzung dieses Themas für den PC. Würfeln Sie selbst oder überlassen Sie dem Computer die Zusammenstellung der Takte - das fertige Musikstück können Sie sofort anhören oder ausdrucken, um es später z.B. am Klavier zum Klingen zu bringen. Oder Sie speichern das Notenbild mit der dazugehörigen MIDI-Datei ab und versenden es per E-Mail als musikalischen Gruß an Ihre Freunde! Mit der MIDI-Export-Funktion haben Sie außerdem die Möglichkeit, Ihre Musikstücke mit einem beliebigen Sequenzerprogramm weiterzuverarbeiten.
Details
ISBN: 978-3-7957-6076-2
Inhaltstext: C.Ph.E. Bach: Einfall, einen doppelten Contrapunct in der Octave von sechs Tacten zu machen, ohne die Regeln davon zu wissen (ca. 1757)
G. Gerlach: Kunst Schottische Taenze zu componiren, ohne musicalisch zu sein
Schottischer Tanz/- Trio (1830)
J. Haydn: Cioco Filarmonico, Philharmonisches Spiel oder die Kunst, auch ohne Kenntniss des Contrapunctes eine unendliche Anzahl Menuetten zu componiren (1790)
J.Ph. Kirnberger: Der allezeit fertige Polonoisen- und Menuettencomponist
Polonaise/- Menuett/- Trio (1757)
W.A. Mozart: Musikalisches Würfelspiel. Anleitung so viel Walzer oder Schleifer mit zwei Würfeln zu componiren so viel man will ohne musikalisch zu seyn noch etwas von der Composition zu verstehen (posthum 1793)
Anonymus: (verm. M. Stadler): Trio (1787)
Kompositionsjahr: 2001
Verlag: Schott Music
Musikalische Würfelspiele sind das Gesellschaftsspiel des 18. Jahrhunderts und bemerkenswerte Kuriosität der Musikgeschichte: Aus Tabellen werden Takt-Kombinationen gewürfelt, die so klingen, als wären sie ganz individuell komponiert worden.
Die CD-ROM "Musikalische Würfelspiele" bietet erstmalig eine multimediale Umsetzung dieses Themas für den PC. Würfeln Sie selbst oder überlassen Sie dem Computer die Zusammenstellung der Takte - das fertige Musikstück können Sie sofort anhören oder ausdrucken, um es später z.B. am Klavier zum Klingen zu bringen. Oder Sie speichern das Notenbild mit der dazugehörigen MIDI-Datei ab und versenden es per E-Mail als musikalischen Gruß an Ihre Freunde! Mit der MIDI-Export-Funktion haben Sie außerdem die Möglichkeit, Ihre Musikstücke mit einem beliebigen Sequenzerprogramm weiterzuverarbeiten.
ISBN: 978-3-7957-6076-2
Inhaltstext: C.Ph.E. Bach: Einfall, einen doppelten Contrapunct in der Octave von sechs Tacten zu machen, ohne die Regeln davon zu wissen (ca. 1757)
G. Gerlach: Kunst Schottische Taenze zu componiren, ohne musicalisch zu sein
Schottischer Tanz/- Trio (1830)
J. Haydn: Cioco Filarmonico, Philharmonisches Spiel oder die Kunst, auch ohne Kenntniss des Contrapunctes eine unendliche Anzahl Menuetten zu componiren (1790)
J.Ph. Kirnberger: Der allezeit fertige Polonoisen- und Menuettencomponist
Polonaise/- Menuett/- Trio (1757)
W.A. Mozart: Musikalisches Würfelspiel. Anleitung so viel Walzer oder Schleifer mit zwei Würfeln zu componiren so viel man will ohne musikalisch zu seyn noch etwas von der Composition zu verstehen (posthum 1793)
Anonymus: (verm. M. Stadler): Trio (1787)
Kompositionsjahr: 2001
Verlag: Schott Music
Sonstige Ausgaben