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Mut zum Lampenfieber

Mut zum Lampenfieber

Mentale Strategien für Musiker zur Bewältigung von Auftritts- und Prüfungsangst


  • Sprache: deutsch
  • Bestell-Nr.: SEM 8385
15,50 €
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten

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Beschreibung
Lampenfieber ...! Für viele Menschen ist dieser Begriff gleichbedeutend mit Angst, Lähmung, Bedrohung. Und manch hochbegabter Musiker hat aus diesem Grund seinen Berufswunsch als auftretender Künstler aufgegeben. Aber: Hat Lampenfieber nicht auch "seine guten Seiten?" Kann es gelingen, die lähmende Form des Lampenfiebers in eine positive Variante umzuwandeln? Gerhard Mantel nennt in seinem Buch Ursachen des Lampenfiebers und beschreibt Strategien zur Erlangung einer Podiumssicherheit - ohne Rückgriff auf "simple Tricks".
Checklisten am Ende jedes Kapitels fassen die wichtigsten Aspekte zusammen. Ziel des Buches ist es "meine persönliche Art des Lampenfiebers – mein Lampenfieberprofil" besser zu verstehen und kreativ zu bewältigen. Die Instrumentalisierung des Lampenfiebers als einen künstlerischen Anreiz schafft Selbstbewusstsein und bessere Lebensqualität.
Details
Bindung: Broschur
ISBN: 978-3-254-08385-2
Inhaltstext: Vorwort
Teil A: Das Phänomen Lampenfieber: Lampenfieber-warum?
Biologische Betrachtungen
Gründe für das Musizieren und das Lampenfieber
Angst
Einbildung
Lampenfieber und dessen Folgen
Lampenfieber akzeptieren
Lampenfieber-Situationen
Lampenfieber-allein mit dem Publikum
Lampenfieber im Ensemble
Lampenfieber im Orchester
Lampenfieber für andere
Pahsen des Lampenfiebers
Die Bedeutung des Lebensalters
Gewöhnung
Lampenfieberkurven
Künstler und Hörer als System
"Moloch" Publikum
Das einzelne Idividuum
Was nimmt der Hörer wahr?-Interpretatorische Aspekte
Langeweile oder Risiko?
Innen- und Außenwahrnehmung
Die langfristige Vorbereitung des Auftritts: Die Verantwortung des Lehrers
Das "Richtig-falsch-Syndrom"
Selbstwerkgefühl
Spieltechnik
Schamgefühl
Selbständigkeit
Wettbewerb
Vorspielgelegenheiten
Mut zur eigenen Einrichtung eines Werks
Mut zum Ausdruck
Mut zur Mitteilung
Mut zur Einmaligkeit
Mut zur Charakterisierung
Mut zur Variation
Mut zur Dynamik
Mut zur freien Tempogestaltung
Mut zur Geste
Mut zur Übertreibung
Mut zu Improvisation
Mut zur Sprache
Mut zur Rolle
Mut zur Unabhängigkeit
Lernkanäle: Vielfachrepräsentation im Gehirn
Das motorische Gedächtnis
Das kognitive Gedächtnis
Das strukturelle Gedächtnis
Das semantisch-syntaktische Gedächtnis
Das emotionale Gedächtnis
Überituale
Umgang mit Fehlern
Einstellung zum Fehler
"Fehlerfreundlichkeit" und Perfektion
Absichtliche Fehler
Fehlerwiederholung ein Einprägung
Mentales Training
Zeit und Raum
Zeitgestaltung
Pausen
Langsames Üben und Tempovariationen
Raum beanspruchen
Programmgestaltung
Vor dem Konzert
Der Tag des Auftritts
Ausgeschlafen?
Kleidung
Arbeitswiderstand
Akustik, Beleuchtung und mehr
Essen
Mitmenschen
Einspielen
Keine kurzfristigen Änderungen
Selbsteinschätzung
Keine negativen Selbstanweisungen
Das Ritual
Der Gemütszustand vor dem Konzert
Wie übt man einen bewegten Zustand?
Gedanken schaffen Fakten
Geduld
Gegen den Kontrollzwang
Vertrauen
Misstrauen
Fehlertoleranz
Ablenkbarkeit
Medikamente
Das Konzert: Auftreten
Haltung und Selbstbewusstsein
Spannung
Entspannung
Raumgefühl
Mimik und Gestik
Während des Spiels
Selbstlob
Die Macht des Musikers
Der Dialog mit dem Publikum
Lauschen
Sensibilisierungsbewegungen
Ausdrucksbewegungen
Schlussbemerkung
Anhang
Checkliste: Was ist bei einem Probespiel zu beachten ?
Der Kenner
Literaturhinweise
Seitenzahl: 240
Untertitel: Mentale Strategien für Musiker zur Bewältigung von Auftritts- und Prüfungsangst
Verlag: Schott Music
Lampenfieber ...! Für viele Menschen ist dieser Begriff gleichbedeutend mit Angst, Lähmung, Bedrohung. Und manch hochbegabter Musiker hat aus diesem Grund seinen Berufswunsch als auftretender Künstler aufgegeben. Aber: Hat Lampenfieber nicht auch "seine guten Seiten?" Kann es gelingen, die lähmende Form des Lampenfiebers in eine positive Variante umzuwandeln? Gerhard Mantel nennt in seinem Buch Ursachen des Lampenfiebers und beschreibt Strategien zur Erlangung einer Podiumssicherheit - ohne Rückgriff auf "simple Tricks".
Checklisten am Ende jedes Kapitels fassen die wichtigsten Aspekte zusammen. Ziel des Buches ist es "meine persönliche Art des Lampenfiebers – mein Lampenfieberprofil" besser zu verstehen und kreativ zu bewältigen. Die Instrumentalisierung des Lampenfiebers als einen künstlerischen Anreiz schafft Selbstbewusstsein und bessere Lebensqualität.
Bindung: Broschur
ISBN: 978-3-254-08385-2
Inhaltstext: Vorwort
Teil A: Das Phänomen Lampenfieber: Lampenfieber-warum?
Biologische Betrachtungen
Gründe für das Musizieren und das Lampenfieber
Angst
Einbildung
Lampenfieber und dessen Folgen
Lampenfieber akzeptieren
Lampenfieber-Situationen
Lampenfieber-allein mit dem Publikum
Lampenfieber im Ensemble
Lampenfieber im Orchester
Lampenfieber für andere
Pahsen des Lampenfiebers
Die Bedeutung des Lebensalters
Gewöhnung
Lampenfieberkurven
Künstler und Hörer als System
"Moloch" Publikum
Das einzelne Idividuum
Was nimmt der Hörer wahr?-Interpretatorische Aspekte
Langeweile oder Risiko?
Innen- und Außenwahrnehmung
Die langfristige Vorbereitung des Auftritts: Die Verantwortung des Lehrers
Das "Richtig-falsch-Syndrom"
Selbstwerkgefühl
Spieltechnik
Schamgefühl
Selbständigkeit
Wettbewerb
Vorspielgelegenheiten
Mut zur eigenen Einrichtung eines Werks
Mut zum Ausdruck
Mut zur Mitteilung
Mut zur Einmaligkeit
Mut zur Charakterisierung
Mut zur Variation
Mut zur Dynamik
Mut zur freien Tempogestaltung
Mut zur Geste
Mut zur Übertreibung
Mut zu Improvisation
Mut zur Sprache
Mut zur Rolle
Mut zur Unabhängigkeit
Lernkanäle: Vielfachrepräsentation im Gehirn
Das motorische Gedächtnis
Das kognitive Gedächtnis
Das strukturelle Gedächtnis
Das semantisch-syntaktische Gedächtnis
Das emotionale Gedächtnis
Überituale
Umgang mit Fehlern
Einstellung zum Fehler
"Fehlerfreundlichkeit" und Perfektion
Absichtliche Fehler
Fehlerwiederholung ein Einprägung
Mentales Training
Zeit und Raum
Zeitgestaltung
Pausen
Langsames Üben und Tempovariationen
Raum beanspruchen
Programmgestaltung
Vor dem Konzert
Der Tag des Auftritts
Ausgeschlafen?
Kleidung
Arbeitswiderstand
Akustik, Beleuchtung und mehr
Essen
Mitmenschen
Einspielen
Keine kurzfristigen Änderungen
Selbsteinschätzung
Keine negativen Selbstanweisungen
Das Ritual
Der Gemütszustand vor dem Konzert
Wie übt man einen bewegten Zustand?
Gedanken schaffen Fakten
Geduld
Gegen den Kontrollzwang
Vertrauen
Misstrauen
Fehlertoleranz
Ablenkbarkeit
Medikamente
Das Konzert: Auftreten
Haltung und Selbstbewusstsein
Spannung
Entspannung
Raumgefühl
Mimik und Gestik
Während des Spiels
Selbstlob
Die Macht des Musikers
Der Dialog mit dem Publikum
Lauschen
Sensibilisierungsbewegungen
Ausdrucksbewegungen
Schlussbemerkung
Anhang
Checkliste: Was ist bei einem Probespiel zu beachten ?
Der Kenner
Literaturhinweise
Seitenzahl: 240
Untertitel: Mentale Strategien für Musiker zur Bewältigung von Auftritts- und Prüfungsangst
Verlag: Schott Music