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Neue Zeitschrift für Musik 2017/01

Neue Zeitschrift für Musik 2017/01


  • Ausgabe: Zeitschrift
  • Sprache: deutsch
9,50 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.47 kg

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Beschreibung
Insbesondere viele junge MusikerInnen wollen sich nicht mehr hinter technokratisch-rationalen Mustern verschanzen. Stattdessen agieren sie direkt aus der eigenen Lebenswelt heraus, drücken sich vor diesem Hintergrund auch musikalisch aus. Es geht oft um existenzielle Erfahrungen an den Grenzen des eigenen Lebens: etwa erschreckende Nahtoderfahrungen oder neuartige Zeitwahrnehmungen bei Rave-Tanznächten, Körperlichkeit – auch durch Lautstärke und pulsierende Klänge – sowie geschlechtliche Identitätsfindung innerhalb der Gesellschaft. 
Das Heft „Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll“ (1/2017) kreist im Thementeil um KomponistInnen, die sich in besonderer Weise zu derartigen Fragen verhalten, deren Kompositionen unmittelbar auch musikalische Erfahrungen der sog. Populärmusik widerspiegeln.
Details
Inhaltstext:

GESPRÄCH
«Eine Übung im Weiterleben»
Barbara Eckle im Gespräch mit Chaya Czernowin über ihre neue Oper «The Infinite Now»


THEMA
New Queer Music – Homosexualität und Neue Musik. 
Eine ästhetische Spurensuche | von Bernd Künzig

Elisabeth Treydte: Vom Wissen über Komponist*innen. Geschlechterverhältnisse in der «Neuen Zeitschrift für Musik»

Techno unplugged. Bastian Zimmermann im Gespräch mit Paul Frick

Martin von Frantzius: How to get lost. Rave-Erfahrung in der Musik von Alexander Schubert

Bernd Künzig: «Unbewusst, höchste Lust». Rausch und Neue Musik | von

Michael Zwenzner: Blood, Death and Fluc ’n’ Flex. Bernhard Gander verbindet Metal mit Neuer Musik

NEUES WERK
Stefan Drees: «… das, was hinter den Bildern gemeint ist». Johannes Kalitzkes Musik zum Stummfilm «Schatten» von Arthur Robison

PORTRÄT
Martin Tchiba: Traumata im Zauberland. Die Musik der italienischen Komponistin Clara Iannotta

ECHORAUM
Peter Hirsch: Als Sonde der Geschichte. Bernd Alois Zimmermanns «Sinfonie in einem Satz» in der Urfassung (1951)

KLANGMOMENT
Peter Petersen: «Ach komm, süßer Tod». Biografische Hintergründe zu Hans Werner Henzes Doppelkonzert «Ariosi» (1963)

WELTMUSIK
Jenseits der Noten. Christoph Wagner im Gespräch mit David Harrington vom Kronos Quartet

ELEKTRONIK
Raphael Smarzoch: Sgt. Pac Man’s Lonely Hearts Club Band. Vom Sound der Computerspiele

FORSCHUNG
Susana Zapke: Zwischen Vergnügen und politischem Ernst. 250 Jahre Wiener Prater und seine Musik

BERICHTE
Berlin | Luxemburg | Wien | s’Hertogenbosch | Saarbrücken | Zürich | Hamburg

VINYL
Bastian Zimmermann: Tief in Schwarz getaucht. Neue Langspielplatten mit Neuer Musik

Reihe: Neue Zeitschrift für Musik
Verlag: Schott Music
Insbesondere viele junge MusikerInnen wollen sich nicht mehr hinter technokratisch-rationalen Mustern verschanzen. Stattdessen agieren sie direkt aus der eigenen Lebenswelt heraus, drücken sich vor diesem Hintergrund auch musikalisch aus. Es geht oft um existenzielle Erfahrungen an den Grenzen des eigenen Lebens: etwa erschreckende Nahtoderfahrungen oder neuartige Zeitwahrnehmungen bei Rave-Tanznächten, Körperlichkeit – auch durch Lautstärke und pulsierende Klänge – sowie geschlechtliche Identitätsfindung innerhalb der Gesellschaft. 
Das Heft „Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll“ (1/2017) kreist im Thementeil um KomponistInnen, die sich in besonderer Weise zu derartigen Fragen verhalten, deren Kompositionen unmittelbar auch musikalische Erfahrungen der sog. Populärmusik widerspiegeln.
Inhaltstext:

GESPRÄCH
«Eine Übung im Weiterleben»
Barbara Eckle im Gespräch mit Chaya Czernowin über ihre neue Oper «The Infinite Now»


THEMA
New Queer Music – Homosexualität und Neue Musik. 
Eine ästhetische Spurensuche | von Bernd Künzig

Elisabeth Treydte: Vom Wissen über Komponist*innen. Geschlechterverhältnisse in der «Neuen Zeitschrift für Musik»

Techno unplugged. Bastian Zimmermann im Gespräch mit Paul Frick

Martin von Frantzius: How to get lost. Rave-Erfahrung in der Musik von Alexander Schubert

Bernd Künzig: «Unbewusst, höchste Lust». Rausch und Neue Musik | von

Michael Zwenzner: Blood, Death and Fluc ’n’ Flex. Bernhard Gander verbindet Metal mit Neuer Musik

NEUES WERK
Stefan Drees: «… das, was hinter den Bildern gemeint ist». Johannes Kalitzkes Musik zum Stummfilm «Schatten» von Arthur Robison

PORTRÄT
Martin Tchiba: Traumata im Zauberland. Die Musik der italienischen Komponistin Clara Iannotta

ECHORAUM
Peter Hirsch: Als Sonde der Geschichte. Bernd Alois Zimmermanns «Sinfonie in einem Satz» in der Urfassung (1951)

KLANGMOMENT
Peter Petersen: «Ach komm, süßer Tod». Biografische Hintergründe zu Hans Werner Henzes Doppelkonzert «Ariosi» (1963)

WELTMUSIK
Jenseits der Noten. Christoph Wagner im Gespräch mit David Harrington vom Kronos Quartet

ELEKTRONIK
Raphael Smarzoch: Sgt. Pac Man’s Lonely Hearts Club Band. Vom Sound der Computerspiele

FORSCHUNG
Susana Zapke: Zwischen Vergnügen und politischem Ernst. 250 Jahre Wiener Prater und seine Musik

BERICHTE
Berlin | Luxemburg | Wien | s’Hertogenbosch | Saarbrücken | Zürich | Hamburg

VINYL
Bastian Zimmermann: Tief in Schwarz getaucht. Neue Langspielplatten mit Neuer Musik

Reihe: Neue Zeitschrift für Musik
Verlag: Schott Music