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No Ideas but in Things

No Ideas but in Things

Der Komponist Alvin Lucier

Ein Film von Viola Rusche & Hauke Harder


Martin Zawadzki: camera / Hauke Harder: sound / Viola Rusche: editor


  • Ausgabe: DVD
  • Erscheinungsjahr: 2013
24,50 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.1 kg

- +
 
Beschreibung

„Don’t ask me what I mean, ask me what I’ve made.“ [„Frage mich nicht, was ich meine, frage mich, was ich mache.“] (Alvin Lucier)

Der Amerikaner Alvin Lucier ist einer der profi­liertesten Komponisten der neuen Musik des 20. Jahrhunderts. Als einer der ersten Vertreter live-elektronischer Musik erforschte er in seinen Ar­beiten das Wesen und die Wirkung von Klangphänomenen wie Resonanzen, Echos und Interferenzen. Die Grenzen zwischen Installation, Performance, Komposition und Wis­senschaft gehen dabei fließend ineinander über.

Dieser Dokumentarfilm von Viola Rusche und Hauke Harder begleitet Lucier bei Konzertreisen nach Den Haag und Zug (Schweiz). Beginnend von Aufführungen der frühen live-elektronischen Werke der sechziger und siebziger Jahre bis zur Uraufführung des En­semble­stücks „Panorama 2“ (2011) beleuchtet und kommentiert der Komponist sein Werk und gibt Einblicke in die Anfänge seiner Pionierarbeit: seine Zeit als Gründungsmit­glied des Komponistenkollektivs „Sonic Arts Union“ (1966–76), seine Beziehung zu John Cage und David Tudor sowie seine Tätigkeit an der Wesleyan University in Middletown, Connecticut, an der er seit 1970 lehrt. Eines der bedeutendsten Werke Luciers, „I Am Sitting in a Room“ (1970),  bildet das zentrale Strukturelement des Films.

INFO-Programm gemäß § 14 JuSchG

Sprache: Deutsch
Tonformat: Stereo
Disk-Type: DVD 9
Ländercode: NTSC / (0) PAL
Laufzeit: ca. 97 min



www.alvin-lucier-film.com

Details
EAN: 4010228080957
Inhaltstext: Bonus Material: Alvin Lucier über „I Am Sitting in a Room“
weiterführende Kommentare von Alvin Lucier
O-Töne von Freunden und Kollegen
Reihe: musicAvision
Spieldauer: 97'0"
Verlag: Wergo
downloads

„Don’t ask me what I mean, ask me what I’ve made.“ [„Frage mich nicht, was ich meine, frage mich, was ich mache.“] (Alvin Lucier)

Der Amerikaner Alvin Lucier ist einer der profi­liertesten Komponisten der neuen Musik des 20. Jahrhunderts. Als einer der ersten Vertreter live-elektronischer Musik erforschte er in seinen Ar­beiten das Wesen und die Wirkung von Klangphänomenen wie Resonanzen, Echos und Interferenzen. Die Grenzen zwischen Installation, Performance, Komposition und Wis­senschaft gehen dabei fließend ineinander über.

Dieser Dokumentarfilm von Viola Rusche und Hauke Harder begleitet Lucier bei Konzertreisen nach Den Haag und Zug (Schweiz). Beginnend von Aufführungen der frühen live-elektronischen Werke der sechziger und siebziger Jahre bis zur Uraufführung des En­semble­stücks „Panorama 2“ (2011) beleuchtet und kommentiert der Komponist sein Werk und gibt Einblicke in die Anfänge seiner Pionierarbeit: seine Zeit als Gründungsmit­glied des Komponistenkollektivs „Sonic Arts Union“ (1966–76), seine Beziehung zu John Cage und David Tudor sowie seine Tätigkeit an der Wesleyan University in Middletown, Connecticut, an der er seit 1970 lehrt. Eines der bedeutendsten Werke Luciers, „I Am Sitting in a Room“ (1970),  bildet das zentrale Strukturelement des Films.

INFO-Programm gemäß § 14 JuSchG

Sprache: Deutsch
Tonformat: Stereo
Disk-Type: DVD 9
Ländercode: NTSC / (0) PAL
Laufzeit: ca. 97 min



www.alvin-lucier-film.com

EAN: 4010228080957
Inhaltstext: Bonus Material: Alvin Lucier über „I Am Sitting in a Room“
weiterführende Kommentare von Alvin Lucier
O-Töne von Freunden und Kollegen
Reihe: musicAvision
Spieldauer: 97'0"
Verlag: Wergo