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Ode an den Westwind

Ode an den Westwind

über das Gedicht von Percy Bysshe Shelley


  • Besetzung: Violoncello und Orchester
  • Ausgabe: Klavierauszug mit Solostimme
  • Bestell-Nr.: ED 4545
36,50 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.22 kg

- +
Beschreibung
Dieses Stück wurde zwischen März und August 1953 in Sizilien und auf der Insel Ischia geschrieben. Es folgt in Ausdruck und Form dem gleichnamigen Gedichtzyklus von P.B. Shelley, der in fünf Sonette gegliedert ist. Teil 1 und 2 (Introduktion und Sonate) wie 4 und 5 (Trauermusik und Apotheose) gehen unmittelbar ineinander über, während der Mittelteil (Variationen) alleinsteht. Eine Anzahl von Themen und Akkorden, die in der Introduktion enstanden, kehren in allen Teilen des Stücks in häufig gewandelter Gestalt wieder und bestimmen den Ablauf der Komposition.
Die Musik wendet sich ohne Umschweife an den aufnahmebereiten Hörer und verlangt keine wissenschaftlichen Vorbereitungsarbeiten. Aller Gebrauch moderner Kompositionstechnik, der hier gemacht wurde, sollte nur zur klaren Hervorbringung der unverhüllt von einem romantischen Geist getragenen Gedanken dienen.
- Hans Werner Henze
Details
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-001-05332-7
Inhaltstext: I Calmo
II Vivo
III Tranquillo
IV Al tempo di una marcia solenne, ma non lenta
V Grave 
Kompositionsjahr: 1953
Orchesterbesetzung: 2 (2. auch Picc.) · 1 · Engl. Hr. · 1 · Bassklar. · 1 · Kfg. - 2 · 2 · 1 · 1 - P. S. (Xyl. · Vibr. · Marimba · Röhrengl. · Trgl. · 2 hg. Beck. · Tamt. · kl. Tr. · 3 Tomt. · gr. Tr. · Clav. · Mar.) (9-10 Spieler) - Hfe. - Cel. · Klav. - Str. (20 · 0 ·12 · 0 · 8)
Seitenzahl: 44
Spieldauer: 25' 0"
Uraufführung : 30. April 1954 Bielefeld · Dirigent: Bernhard Conz · Städtisches Orchester Bielefeld · Ludwig Hoelscher, Violoncello
Verlag: Schott Music
Dieses Stück wurde zwischen März und August 1953 in Sizilien und auf der Insel Ischia geschrieben. Es folgt in Ausdruck und Form dem gleichnamigen Gedichtzyklus von P.B. Shelley, der in fünf Sonette gegliedert ist. Teil 1 und 2 (Introduktion und Sonate) wie 4 und 5 (Trauermusik und Apotheose) gehen unmittelbar ineinander über, während der Mittelteil (Variationen) alleinsteht. Eine Anzahl von Themen und Akkorden, die in der Introduktion enstanden, kehren in allen Teilen des Stücks in häufig gewandelter Gestalt wieder und bestimmen den Ablauf der Komposition.
Die Musik wendet sich ohne Umschweife an den aufnahmebereiten Hörer und verlangt keine wissenschaftlichen Vorbereitungsarbeiten. Aller Gebrauch moderner Kompositionstechnik, der hier gemacht wurde, sollte nur zur klaren Hervorbringung der unverhüllt von einem romantischen Geist getragenen Gedanken dienen.
- Hans Werner Henze
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-001-05332-7
Inhaltstext: I Calmo
II Vivo
III Tranquillo
IV Al tempo di una marcia solenne, ma non lenta
V Grave 
Kompositionsjahr: 1953
Orchesterbesetzung: 2 (2. auch Picc.) · 1 · Engl. Hr. · 1 · Bassklar. · 1 · Kfg. - 2 · 2 · 1 · 1 - P. S. (Xyl. · Vibr. · Marimba · Röhrengl. · Trgl. · 2 hg. Beck. · Tamt. · kl. Tr. · 3 Tomt. · gr. Tr. · Clav. · Mar.) (9-10 Spieler) - Hfe. - Cel. · Klav. - Str. (20 · 0 ·12 · 0 · 8)
Seitenzahl: 44
Spieldauer: 25' 0"
Uraufführung : 30. April 1954 Bielefeld · Dirigent: Bernhard Conz · Städtisches Orchester Bielefeld · Ludwig Hoelscher, Violoncello
Verlag: Schott Music
Sonstige Ausgaben