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Orpheus

Orpheus

L'Orfeo. Favola in musica di Claudio Monteverdi, 1607

in freier Neugestaltung von Carl Orff

Textfassung von Dorothee Günther


  • Ausgabe: Aufführungsmaterial
  • Sprache: deutsch

 
Beschreibung

INHALT

Ein Prolog, der kurz in die Handlung des Stücks einstimmt, eröffnet alsbald den Blick auf eine traumhafte arkadische Landschaft. Dort preisen der Sänger Orpheus und seine Gattin Eurydike, inmitten fröhlicher Hirten und Nymphen, leidenschaftlich ihr Liebesglück. Aber nur kurz währen diese goldenen Momente, denn wenig später stürzt eine Botin herbei, um dem einen Wald durchstreifenden Poeten behutsam Eurydikes jähen Tod nahezubringen. Orpheus, vom Schmerz überwältigt, nimmt all seinen Mut zusammen und macht sich auf den Weg ins Totenreich: Seine über alles geliebte Frau will er zurückerbitten. Kraft seiner herzzerreißenden Klage gelingt es ihm tatsächlich, den gefühlskalten Wächter der Unterwelt zu erweichen. Dieser gibt Eurydike frei – aber unter einer Bedingung: Orpheus darf seine Gattin solange nicht ansehen, bis er mit ihr das Reich der Schatten verlassen hat. Alles scheint zu glücken; jedoch kurz vor dem Bestehen der Prüfung, in einem winzigen Augenblick des Zweifels, wendet sich Orpheus um – und verliert Eurydike für immer. 

KOMMENTAR

Orffs Schwierigkeit bei seiner ersten Rekonstruktion einer Monteverdi-Oper bestand vor allem darin, die Klangwelt der Renaissance neu zu erschaffen, weil die Originalpartitur nicht ausgearbeitet war: Sie enthielt zwar alle Vokalpartien, die Verteilung der Orchesterstimmen auf die verschiedenen Stimmen allerdings oblag im 17. Jahrhundert dem musikalischen Leiter und den Musikern. Hinzu kam für Orff das Problem, alte Instrumente aufzutreiben, die zumeist von den damaligen Musikern, mit dem Generalbass-Spiel nicht vertraut, gar nicht gespielt werden konnten. Des Weiteren bereitete die Aufstellung des Orchesters Orff immenses Kopfzerbrechen, bedingt durch die Tatsache, dass in Monteverdis Epoche das Orchester hinter der Szene positioniert war. Und nicht zuletzt mussten zeitgebundene Elemente des Textes (wie etwa Huldigungsfloskeln an den Fürsten) gestrichen werden. All dies führte im Endeffekt dazu, dass Orff eine grundlegende Neufassung einschließlich eines neuen dramaturgischen Werkkonzepts erstellte.
Nachdem sich in den zwanziger- und dreißiger Jahren Orffs Bearbeitung des Orpheus recht großer Beliebtheit erfreute, setzte sich der Komponist nochmals mit seiner Bearbeitung auseinander und versuchte, die Aufführbarkeit des Werks zu erhöhen. Seine Gedanken richteten sich dabei auf Textverständlichkeit, Beschaffung der Instrumente beziehungsweise Neuinstrumentierung und Dramaturgie.
Dies führte in der letzten Werkfassung 1939 schließlich dazu, dass Orff den Prolog der Musica durch eine der ältesten Fassungen des Orpheus-Mythos überhaupt ersetzte. Sie wurde vom Mönch Notker Teutonicus (auch Notker III. Labeo genannt) um 1000 im Kloster St. Gallen niedergeschrieben, als er „De consolatione philosophiae“, das philosophische Hauptwerk von Boethius, ins Althochdeutsche übertrug. In diesem Buch hatte Boethius am Ende des 12. Kapitels des 3. Buches die Orpheus-Geschichte in Form eines Gesangs überliefert. Orff seinerseits übertrug Notkers Übersetzung nun ins Hochdeutsche. An Textverständlichkeit und -deutlichkeit lag dem Komponisten prinzipiell so sehr, dass er auch Abschnitte, die in seiner Erstfassung der Chor interpretierte, in der Letztfassung einem einzelnen Sänger übertrug; andere Passagen wiederum, etwa die der Botin, formulierte Orff sprachlich noch prägnanter. Die Rolle des Orpheus wurde jetzt auch einem Tenor übertragen. Im Orchester nahm Orff gravierende Änderungen gegenüber seiner Erstfassung vor: Er strich beispielweise Cembalo, Orgel und Gamben und ersetzte den Klang durch ein gänzlich neues, modernes Klangbild.

Details
Kompositionsjahr: 1924, rev. 1939
Orchesterbesetzung: 3 · 3 (3. auch Engl. Hr.) · 0 · 2 Bassetthr. · Bassklar. · 3 (3. auch Kfg.) - 0 · 3 · 4 · 0 - P. - 2 Hfn. · 3 doppelchörige Lauten - Str.
Personenbesetzung: Sprecher - Orpheus · Tenor - Eurydike · Sopran - Die Botin · Alt - Wächter der Toten · Bass - Hirten, Nymphen, Schatten · gemischter Chor und Tanzgruppe
Spieldauer: 60'0"
Uraufführung : 14. Januar 1931 Wien (A) · Dirigent: Robert Heger (konzertante Uraufführung)

4. Oktober 1940 Dresden, Sächsisches Staatstheater (D) · Dirigent: Karl Böhm · Inszenierung: Heinz Arnold · Bühnenbild: Emil Preetorius (szenische Uraufführung der endgültigen Fassung)
Verlag: Schott Music
Aufführungen
Dirigent: Peter Dijkstra
2015-07-14 | München (Deutschland), Residenz, Max-Joseph-Saal
Dirigent: Valtteri Rauhalami
Orchester: Neue Philharmonie Westfalen
2015-06-28 | Gelsenkirchen (Deutschland), Musiktheater im Revier — 18:00
Dirigent: Valtteri Rauhalami
Orchester: Neue Philharmonie Westfalen
2015-06-19 | Gelsenkirchen (Deutschland), Musiktheater im Revier — 19:30
Dirigent: Valtteri Rauhalami
Orchester: Neue Philharmonie Westfalen
2015-06-13 | Gelsenkirchen (Deutschland), Musiktheater im Revier — 19:30
Dirigent: Valtteri Rauhalami
Orchester: Neue Philharmonie Westfalen
2015-06-06 | Gelsenkirchen (Deutschland), Musiktheater im Revier — 19:30
Dirigent: Ulf Schirmer
Orchester: Münchner Rundfunkorchester
2010-07-10 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 16.00 Uhr
Dirigent: Ulf Schirmer
Orchester: Münchner Rundfunkorchester
2010-07-09 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 Uhr
Dirigent: Rafael Frühbeck de Burgos
Orchester: Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks
1999-11-05 | München (Deutschland), Prinzregententheater
Dirigent: Rafael Frühbeck de Burgos
Orchester: Runkfunk-Symphonieorchester Berlin
1999-10-07 | Berlin (Deutschland), Philharmonie
Dirigent: Marko Lentoja
Orchester: Slowenische Philharmonie
1998-08-21 | Itzehoe (Deutschland), Theater
Dirigent: Wolfgang Seeliger
Orchester: Eastman Philharmonia
1995-08-01 | Darmstadt (Deutschland), Jagdschloß Kranichstein
Dirigent: Roberto Abbado
Orchester: Münchner Rundfunkorchester
1995-07-11 | München (Deutschland), Prinzregententheater
Dirigent: Richard Mader
1986-05-08 | München (Deutschland), Carl-Orff-Saal | Premiere
Dirigent: Ferdinand Leitner
1980-03-22 | München (Deutschland), Nationaltheater | Premiere
Orchester: Instrumentalkreis der Christuskirche
1971-10-21 | Wilhelmshaven (Deutschland), Gorch-Fock-Haus
Dirigent: Georg W. Schmöhe
Orchester: Orchester des Kieler Opernhauses
1971-09-17 | Kiel (Deutschland), Schloß
Dirigent: Mladen Basic
1963-10-01 | Salzburg (Österreich), Landestheater | Premiere
1960-12-01 | Schwäbisch-Gmünd (Deutschland), Aufbaugymnasium
Dirigent: Herbert Albert
1956-07-01 | Mannheim (Deutschland), Nationaltheater | Premiere
Dirigent: Eugen Jochum
Orchester: Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks
1954-03-01 | München (Deutschland), Herkulessaal
Dirigent: Alfons Dressel
1953-05-01 | Nürnberg (Deutschland) | Premiere
Dirigent: Carl Egon Glückselig
1946-01-01 | Göttingen (Deutschland), Theater der Stadt | Premiere
Dirigent: Walter Schartner
1943-10-01 | Görlitz (Deutschland), Stadttheater
1943-06-01 | Mainz (Deutschland)
Dirigent: Otto Winkler
1943-03-01 | Frankfurt/Main (Deutschland), Opernhaus | Premiere
Dirigent: Hans Schmidt-Isserstedt
1942-10-10 | Hamburg (Deutschland), Staatsoper | Premiere
Dirigent: Rudolf Krasselt
1942-02-01 | Hannover (Deutschland), Opernhaus | Premiere
Dirigent: Albert Bittner
1940-10-29 | Essen (Deutschland), Bühnen der Stadt | Premiere
Dirigent: Karl Böhm
1940-10-04 | Dresden (Deutschland), Sächsisches Staatstheater | Uraufführung
Dirigent: August Wenzinger
Orchester: Schola Cantorum Basiliensis
1938-05-27 | Basel (Schweiz), Schola Cantorum Basiliensis | nationale Erstaufführung
Dirigent: Hans Hoffmann
Orchester: Städtisches Orchester
1938-05-22 | Bielefeld (Deutschland), Rudolf-Oetker-Halle
Dirigent: Hugo Distler
Orchester: Orchester der Musikhochschule Stuttgart; Orchester der Oper Stuttgart
1937-12-01 | Stuttgart (Deutschland), Musikhochschule
Dirigent: O.J. Englmaier
Orchester: Neue Philharmonie Nürnberg
1931-10-25 | Fürth (Deutschland), Stadttheater
Dirigent: Oskar Kaul
Orchester: Theaterkapelle
1931-10-07 | Würzburg (Deutschland), Hutten-Saal | nationale Erstaufführung
Dirigent: Hermann Scherchen
1931-04-01 | Berlin (Deutschland), Funkstunde | CD-Rundfunk-TV-Produktion
Dirigent: Robert Heger
1931-01-14 | Wien (Österreich) | Uraufführung
Audio Stream

INHALT

Ein Prolog, der kurz in die Handlung des Stücks einstimmt, eröffnet alsbald den Blick auf eine traumhafte arkadische Landschaft. Dort preisen der Sänger Orpheus und seine Gattin Eurydike, inmitten fröhlicher Hirten und Nymphen, leidenschaftlich ihr Liebesglück. Aber nur kurz währen diese goldenen Momente, denn wenig später stürzt eine Botin herbei, um dem einen Wald durchstreifenden Poeten behutsam Eurydikes jähen Tod nahezubringen. Orpheus, vom Schmerz überwältigt, nimmt all seinen Mut zusammen und macht sich auf den Weg ins Totenreich: Seine über alles geliebte Frau will er zurückerbitten. Kraft seiner herzzerreißenden Klage gelingt es ihm tatsächlich, den gefühlskalten Wächter der Unterwelt zu erweichen. Dieser gibt Eurydike frei – aber unter einer Bedingung: Orpheus darf seine Gattin solange nicht ansehen, bis er mit ihr das Reich der Schatten verlassen hat. Alles scheint zu glücken; jedoch kurz vor dem Bestehen der Prüfung, in einem winzigen Augenblick des Zweifels, wendet sich Orpheus um – und verliert Eurydike für immer. 

KOMMENTAR

Orffs Schwierigkeit bei seiner ersten Rekonstruktion einer Monteverdi-Oper bestand vor allem darin, die Klangwelt der Renaissance neu zu erschaffen, weil die Originalpartitur nicht ausgearbeitet war: Sie enthielt zwar alle Vokalpartien, die Verteilung der Orchesterstimmen auf die verschiedenen Stimmen allerdings oblag im 17. Jahrhundert dem musikalischen Leiter und den Musikern. Hinzu kam für Orff das Problem, alte Instrumente aufzutreiben, die zumeist von den damaligen Musikern, mit dem Generalbass-Spiel nicht vertraut, gar nicht gespielt werden konnten. Des Weiteren bereitete die Aufstellung des Orchesters Orff immenses Kopfzerbrechen, bedingt durch die Tatsache, dass in Monteverdis Epoche das Orchester hinter der Szene positioniert war. Und nicht zuletzt mussten zeitgebundene Elemente des Textes (wie etwa Huldigungsfloskeln an den Fürsten) gestrichen werden. All dies führte im Endeffekt dazu, dass Orff eine grundlegende Neufassung einschließlich eines neuen dramaturgischen Werkkonzepts erstellte.
Nachdem sich in den zwanziger- und dreißiger Jahren Orffs Bearbeitung des Orpheus recht großer Beliebtheit erfreute, setzte sich der Komponist nochmals mit seiner Bearbeitung auseinander und versuchte, die Aufführbarkeit des Werks zu erhöhen. Seine Gedanken richteten sich dabei auf Textverständlichkeit, Beschaffung der Instrumente beziehungsweise Neuinstrumentierung und Dramaturgie.
Dies führte in der letzten Werkfassung 1939 schließlich dazu, dass Orff den Prolog der Musica durch eine der ältesten Fassungen des Orpheus-Mythos überhaupt ersetzte. Sie wurde vom Mönch Notker Teutonicus (auch Notker III. Labeo genannt) um 1000 im Kloster St. Gallen niedergeschrieben, als er „De consolatione philosophiae“, das philosophische Hauptwerk von Boethius, ins Althochdeutsche übertrug. In diesem Buch hatte Boethius am Ende des 12. Kapitels des 3. Buches die Orpheus-Geschichte in Form eines Gesangs überliefert. Orff seinerseits übertrug Notkers Übersetzung nun ins Hochdeutsche. An Textverständlichkeit und -deutlichkeit lag dem Komponisten prinzipiell so sehr, dass er auch Abschnitte, die in seiner Erstfassung der Chor interpretierte, in der Letztfassung einem einzelnen Sänger übertrug; andere Passagen wiederum, etwa die der Botin, formulierte Orff sprachlich noch prägnanter. Die Rolle des Orpheus wurde jetzt auch einem Tenor übertragen. Im Orchester nahm Orff gravierende Änderungen gegenüber seiner Erstfassung vor: Er strich beispielweise Cembalo, Orgel und Gamben und ersetzte den Klang durch ein gänzlich neues, modernes Klangbild.

Kompositionsjahr: 1924, rev. 1939
Orchesterbesetzung: 3 · 3 (3. auch Engl. Hr.) · 0 · 2 Bassetthr. · Bassklar. · 3 (3. auch Kfg.) - 0 · 3 · 4 · 0 - P. - 2 Hfn. · 3 doppelchörige Lauten - Str.
Personenbesetzung: Sprecher - Orpheus · Tenor - Eurydike · Sopran - Die Botin · Alt - Wächter der Toten · Bass - Hirten, Nymphen, Schatten · gemischter Chor und Tanzgruppe
Spieldauer: 60'0"
Uraufführung : 14. Januar 1931 Wien (A) · Dirigent: Robert Heger (konzertante Uraufführung)

4. Oktober 1940 Dresden, Sächsisches Staatstheater (D) · Dirigent: Karl Böhm · Inszenierung: Heinz Arnold · Bühnenbild: Emil Preetorius (szenische Uraufführung der endgültigen Fassung)
Verlag: Schott Music
Dirigent: Peter Dijkstra
2015-07-14 | München (Deutschland), Residenz, Max-Joseph-Saal
Dirigent: Valtteri Rauhalami
Orchester: Neue Philharmonie Westfalen
2015-06-28 | Gelsenkirchen (Deutschland), Musiktheater im Revier — 18:00
Dirigent: Valtteri Rauhalami
Orchester: Neue Philharmonie Westfalen
2015-06-19 | Gelsenkirchen (Deutschland), Musiktheater im Revier — 19:30
Dirigent: Valtteri Rauhalami
Orchester: Neue Philharmonie Westfalen
2015-06-13 | Gelsenkirchen (Deutschland), Musiktheater im Revier — 19:30
Dirigent: Valtteri Rauhalami
Orchester: Neue Philharmonie Westfalen
2015-06-06 | Gelsenkirchen (Deutschland), Musiktheater im Revier — 19:30
Dirigent: Ulf Schirmer
Orchester: Münchner Rundfunkorchester
2010-07-10 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 16.00 Uhr
Dirigent: Ulf Schirmer
Orchester: Münchner Rundfunkorchester
2010-07-09 | Kloster Andechs (Deutschland), Florian-Stadl — 19.00 Uhr
Dirigent: Rafael Frühbeck de Burgos
Orchester: Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks
1999-11-05 | München (Deutschland), Prinzregententheater
Dirigent: Rafael Frühbeck de Burgos
Orchester: Runkfunk-Symphonieorchester Berlin
1999-10-07 | Berlin (Deutschland), Philharmonie
Dirigent: Marko Lentoja
Orchester: Slowenische Philharmonie
1998-08-21 | Itzehoe (Deutschland), Theater
Dirigent: Wolfgang Seeliger
Orchester: Eastman Philharmonia
1995-08-01 | Darmstadt (Deutschland), Jagdschloß Kranichstein
Dirigent: Roberto Abbado
Orchester: Münchner Rundfunkorchester
1995-07-11 | München (Deutschland), Prinzregententheater
Dirigent: Richard Mader
1986-05-08 | München (Deutschland), Carl-Orff-Saal | Premiere
Dirigent: Ferdinand Leitner
1980-03-22 | München (Deutschland), Nationaltheater | Premiere
Orchester: Instrumentalkreis der Christuskirche
1971-10-21 | Wilhelmshaven (Deutschland), Gorch-Fock-Haus
Dirigent: Georg W. Schmöhe
Orchester: Orchester des Kieler Opernhauses
1971-09-17 | Kiel (Deutschland), Schloß
Dirigent: Mladen Basic
1963-10-01 | Salzburg (Österreich), Landestheater | Premiere
1960-12-01 | Schwäbisch-Gmünd (Deutschland), Aufbaugymnasium
Dirigent: Herbert Albert
1956-07-01 | Mannheim (Deutschland), Nationaltheater | Premiere
Dirigent: Eugen Jochum
Orchester: Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks
1954-03-01 | München (Deutschland), Herkulessaal
Dirigent: Alfons Dressel
1953-05-01 | Nürnberg (Deutschland) | Premiere
Dirigent: Carl Egon Glückselig
1946-01-01 | Göttingen (Deutschland), Theater der Stadt | Premiere
Dirigent: Walter Schartner
1943-10-01 | Görlitz (Deutschland), Stadttheater
1943-06-01 | Mainz (Deutschland)
Dirigent: Otto Winkler
1943-03-01 | Frankfurt/Main (Deutschland), Opernhaus | Premiere
Dirigent: Hans Schmidt-Isserstedt
1942-10-10 | Hamburg (Deutschland), Staatsoper | Premiere
Dirigent: Rudolf Krasselt
1942-02-01 | Hannover (Deutschland), Opernhaus | Premiere
Dirigent: Albert Bittner
1940-10-29 | Essen (Deutschland), Bühnen der Stadt | Premiere
Dirigent: Karl Böhm
1940-10-04 | Dresden (Deutschland), Sächsisches Staatstheater | Uraufführung
Dirigent: August Wenzinger
Orchester: Schola Cantorum Basiliensis
1938-05-27 | Basel (Schweiz), Schola Cantorum Basiliensis | nationale Erstaufführung
Dirigent: Hans Hoffmann
Orchester: Städtisches Orchester
1938-05-22 | Bielefeld (Deutschland), Rudolf-Oetker-Halle
Dirigent: Hugo Distler
Orchester: Orchester der Musikhochschule Stuttgart; Orchester der Oper Stuttgart
1937-12-01 | Stuttgart (Deutschland), Musikhochschule
Dirigent: O.J. Englmaier
Orchester: Neue Philharmonie Nürnberg
1931-10-25 | Fürth (Deutschland), Stadttheater
Dirigent: Oskar Kaul
Orchester: Theaterkapelle
1931-10-07 | Würzburg (Deutschland), Hutten-Saal | nationale Erstaufführung
Dirigent: Hermann Scherchen
1931-04-01 | Berlin (Deutschland), Funkstunde | CD-Rundfunk-TV-Produktion
Dirigent: Robert Heger
1931-01-14 | Wien (Österreich) | Uraufführung