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Passacaglia

Passacaglia


  • Besetzung: Violine, Violoncello und Klavier
  • Ausgabe: Partitur und Stimmen
  • Bestell-Nr.: ED 9633
24,00 €
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten

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Beschreibung
Diese Klaviertrio-Passacaglia ist das „kleine“ Schwesterstück zu meinem Cellokonzert Dunkle Saiten, zumindest zu dessen großdimensioniertem Einleitungsteil, der „Feierlich, schreitend“ überschrieben ist. Was im Cellokonzert noch unentrinnbar in eine Katastrophe mündete, bleibt hier rein äußerlich weitgehend konfliktlos. Vielleicht ist es bisher überhaupt mein friedlichstes, konfliktlosestes Stück; es handelt sich eine halbe Stunde lang fast ausschließlich um tonale Fortschreitungen. Passacaglia (Schreittanz!) wird hier wörtlich genommen, das Fort-Schreiten selbst wird zum Thema des Stückes. Das meint auch: Innehalten, Nicht-Weitergehen-Können, Tasten, Stolpern, zwanghaftes Fortschreiten-Müssen. So scheinbar vertraut die harmonische Oberfläche der Struktur wirken mag, so neu war für mich das natürliche Sich-Einstellen von musikalischem Fluss. Es ist der Versuch, ein lineares Klangband (Horizontale) ausschließlich durch harmonische, also vertikale Fortschreitungen herzustellen. - Jörg Widmann
Details
Auftragswerk : Auftragswerk des Angell Piano Trio
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-001-13589-4
Kompositionsjahr: 2000, rev. 2006
Schwierigkeit: 5
Seitenzahl: 48
Spieldauer: 30'0"
Uraufführung : 28. Oktober 2000 Winterthur (CH) · Angell Piano Trio
Verlag: Schott Music
Diese Klaviertrio-Passacaglia ist das „kleine“ Schwesterstück zu meinem Cellokonzert Dunkle Saiten, zumindest zu dessen großdimensioniertem Einleitungsteil, der „Feierlich, schreitend“ überschrieben ist. Was im Cellokonzert noch unentrinnbar in eine Katastrophe mündete, bleibt hier rein äußerlich weitgehend konfliktlos. Vielleicht ist es bisher überhaupt mein friedlichstes, konfliktlosestes Stück; es handelt sich eine halbe Stunde lang fast ausschließlich um tonale Fortschreitungen. Passacaglia (Schreittanz!) wird hier wörtlich genommen, das Fort-Schreiten selbst wird zum Thema des Stückes. Das meint auch: Innehalten, Nicht-Weitergehen-Können, Tasten, Stolpern, zwanghaftes Fortschreiten-Müssen. So scheinbar vertraut die harmonische Oberfläche der Struktur wirken mag, so neu war für mich das natürliche Sich-Einstellen von musikalischem Fluss. Es ist der Versuch, ein lineares Klangband (Horizontale) ausschließlich durch harmonische, also vertikale Fortschreitungen herzustellen. - Jörg Widmann
Auftragswerk : Auftragswerk des Angell Piano Trio
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-001-13589-4
Kompositionsjahr: 2000, rev. 2006
Schwierigkeit: 5
Seitenzahl: 48
Spieldauer: 30'0"
Uraufführung : 28. Oktober 2000 Winterthur (CH) · Angell Piano Trio
Verlag: Schott Music
2016-08-04 | Hitzacker (Deutschland), VERDO Konzertsaal
2016-06-02 | Zürich (Schweiz), Tonhalle, Kleiner Saal — 12:15
2016-03-13 | Hamburg (Deutschland), Freie Akademie der Künste
Orchester: ensemble recherche
2013-12-01 | Rostock (Deutschland), Hochschule für Musik und Theater — Porträtkonzert Jörg Widmann
2012-09-30 | Bad Urach (Deutschland), Residenzschloss — 11.00 h
2011-01-22 | Freiburg (Deutschland), Morat-Institut
2009-09-24 | Antwerpen (Belgien), deSingel, Podium Blauwe zaal
2006-04-21 | Berlin (Deutschland), Konzerthaus, Kleiner Saal — 20.00 Uhr
2006-04-15 | Hamburg (Deutschland), Laeiszhalle, Kleiner Saal — 17.00 Uhr
2005-11-21 | Wien (Österreich), Musikverein, Brahms-Saal — 19.30 Uhr
2003-10-12 | Vaterstetten (Deutschland)
2003-07-16 | München (Deutschland)
2003-05-15 | St. Peter (Deutschland), Abteikirche
2000-10-28 | Winterthur (Schweiz)