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RE-SET

RE-SET

Rückgriffe und Fortschreibungen in der Musik seit 1900


  • Sprache: deutsch
  • Bestell-Nr.: PSB 1021
38,50 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 1.68 kg

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Beschreibung
Die Bezugnahme auf frühere Musik, ihre Bearbeitung sowie ihre adaptierende Wieder- und Weiterverwendung, ist ein grundlegendes Schaffensprinzip. Aus der produktiven Spannung zwischen Fremdem und Eigenem, zwischen bestehender Musik und ihrer kreativen Aneignung, erwächst eine ungebrochene Faszination für das kompositorische Schaffen. Doch zu keiner Zeit erlangte die produktive Rezeption eine solche Vielfalt wie im 20. und 21. Jahrhundert. Sie reicht von Reverenzen an Vorbilder oder deren Demontage über das Weiterschreiben eigener Ideen etwa im Schaffensprinzip des «work in progress» und die Inspirationssuche bei anderen Genres bis hin zur medienbedingten Adaption, wie z. B. die Einrichtung von Konzertmusik für einen Filmsoundtrack.
Dieser Band, entstanden aus Anlass der Ausstellung «Re-Set» im Museum Tinguely Basel, gibt einen breitgefächerten Überblick über das Thema. Er enthält dreißig auf die Sammlungsbestände der Paul Sacher Stiftung bezogene Essays und lässt die vielfältigen musikalischen Bearbeitungs- und Umformungsprozesse auch in zahlreichen Abbildungen wichtiger Quellenmaterialien lebendig werden.
Details
Bindung: Hardcover
ISBN: 978-3-7957-9885-7
Inhaltstext: Vorwort
Dokumente 1909-2006
Anhang: Alphabetische Liste der Dokumente
Schönberg-Manuskripte in den Sammlungen der Paul Sacher Stiftung
Namenregister
Seitenzahl: 328
Verlag: Paul Sacher Stiftung
Lieferrechte: weltweit
Auszeichnungen

Best Edition 2019

Beschreibung

Die Bezugnahme auf frühere Musik, ihre Bearbeitung sowie ihre adaptierende Wieder- und Weiterverwendung, ist ein grundlegendes Schaffensprinzip. Aus der produktiven Spannung zwischen Fremdem und Eigenem, zwischen bestehender Musik und ihrer kreativen Aneignung, erwächst eine ungebrochene Faszination für das kompositorische Schaffen. Doch zu keiner Zeit erlangte die produktive Rezeption eine solche Vielfalt wie im 20. und 21. Jahrhundert. Sie reicht von Reverenzen an Vorbilder oder deren Demontage über das Weiterschreiben eigener Ideen etwa im Schaffensprinzip des «work in progress» und die Inspirationssuche bei anderen Genres bis hin zur medienbedingten Adaption, wie z. B. die Einrichtung von Konzertmusik für einen Filmsoundtrack. Dieser Band, entstanden aus Anlass der Ausstellung «Re-Set» im Museum Tinguely Basel, gibt einen breitgefächerten Überblick über das Thema. Er enthält dreißig auf die Sammlungsbestände der Paul Sacher Stiftung bezogene Essays und lässt die vielfältigen musikalischen Bearbeitungs- und Umformungsprozesse auch in zahlreichen Abbildungen wichtiger Quellenmaterialien lebendig werden. 

Begründung der Jury
Diese Publikation der Paul Sacher Stiftung erscheint der Jury aufgrund ihrer bestechenden Konzeption und ihrer gelungenen Visualisierung preiswürdig. Sie  stellt das grundlegende kompositorische Schaffensprinzip, mit Musik auf frühere Musik Bezug zu nehmen, sie zu bearbeiten und weiterzuverwenden, in seiner größtmöglichen Vielfalt dar. Diese Bandbreite reicht dabei von Transkription und Variation über Parodie und Remix bis hin zu Metamorphose oder gar Demontage.
 
30 Essays renommierter Musikwissenschaftler, die auf die Sammlungsbestände der Stiftung bezogen sind, werden durch zahlreiche Notenbeispiele, Diagramme und vor allem Quellenabbildungen in anschaulichster Weise illustriert, so dass Fachpublikum wie auch interessierte Laien gleichermaßen angesprochen werden. Der typografische Titel des Ausstellungs-Buches ist frisch und macht neugierig. Der Satz mit schwarzer Typografie und wenigen Farbakzenten und die vielen Freiflächen entwickeln einen schönen Rhythmus, der den Abbildungen den nötigen Raum gibt. Sehr erfreulich ist schließlich auch der Preis von 38,50 € für diesen hochwertigen Band!

Die Bezugnahme auf frühere Musik, ihre Bearbeitung sowie ihre adaptierende Wieder- und Weiterverwendung, ist ein grundlegendes Schaffensprinzip. Aus der produktiven Spannung zwischen Fremdem und Eigenem, zwischen bestehender Musik und ihrer kreativen Aneignung, erwächst eine ungebrochene Faszination für das kompositorische Schaffen. Doch zu keiner Zeit erlangte die produktive Rezeption eine solche Vielfalt wie im 20. und 21. Jahrhundert. Sie reicht von Reverenzen an Vorbilder oder deren Demontage über das Weiterschreiben eigener Ideen etwa im Schaffensprinzip des «work in progress» und die Inspirationssuche bei anderen Genres bis hin zur medienbedingten Adaption, wie z. B. die Einrichtung von Konzertmusik für einen Filmsoundtrack.
Dieser Band, entstanden aus Anlass der Ausstellung «Re-Set» im Museum Tinguely Basel, gibt einen breitgefächerten Überblick über das Thema. Er enthält dreißig auf die Sammlungsbestände der Paul Sacher Stiftung bezogene Essays und lässt die vielfältigen musikalischen Bearbeitungs- und Umformungsprozesse auch in zahlreichen Abbildungen wichtiger Quellenmaterialien lebendig werden.
Bindung: Hardcover
ISBN: 978-3-7957-9885-7
Inhaltstext: Vorwort
Dokumente 1909-2006
Anhang: Alphabetische Liste der Dokumente
Schönberg-Manuskripte in den Sammlungen der Paul Sacher Stiftung
Namenregister
Seitenzahl: 328
Verlag: Paul Sacher Stiftung
Lieferrechte: weltweit

Best Edition 2019

Beschreibung

Die Bezugnahme auf frühere Musik, ihre Bearbeitung sowie ihre adaptierende Wieder- und Weiterverwendung, ist ein grundlegendes Schaffensprinzip. Aus der produktiven Spannung zwischen Fremdem und Eigenem, zwischen bestehender Musik und ihrer kreativen Aneignung, erwächst eine ungebrochene Faszination für das kompositorische Schaffen. Doch zu keiner Zeit erlangte die produktive Rezeption eine solche Vielfalt wie im 20. und 21. Jahrhundert. Sie reicht von Reverenzen an Vorbilder oder deren Demontage über das Weiterschreiben eigener Ideen etwa im Schaffensprinzip des «work in progress» und die Inspirationssuche bei anderen Genres bis hin zur medienbedingten Adaption, wie z. B. die Einrichtung von Konzertmusik für einen Filmsoundtrack. Dieser Band, entstanden aus Anlass der Ausstellung «Re-Set» im Museum Tinguely Basel, gibt einen breitgefächerten Überblick über das Thema. Er enthält dreißig auf die Sammlungsbestände der Paul Sacher Stiftung bezogene Essays und lässt die vielfältigen musikalischen Bearbeitungs- und Umformungsprozesse auch in zahlreichen Abbildungen wichtiger Quellenmaterialien lebendig werden. 

Begründung der Jury
Diese Publikation der Paul Sacher Stiftung erscheint der Jury aufgrund ihrer bestechenden Konzeption und ihrer gelungenen Visualisierung preiswürdig. Sie  stellt das grundlegende kompositorische Schaffensprinzip, mit Musik auf frühere Musik Bezug zu nehmen, sie zu bearbeiten und weiterzuverwenden, in seiner größtmöglichen Vielfalt dar. Diese Bandbreite reicht dabei von Transkription und Variation über Parodie und Remix bis hin zu Metamorphose oder gar Demontage.
 
30 Essays renommierter Musikwissenschaftler, die auf die Sammlungsbestände der Stiftung bezogen sind, werden durch zahlreiche Notenbeispiele, Diagramme und vor allem Quellenabbildungen in anschaulichster Weise illustriert, so dass Fachpublikum wie auch interessierte Laien gleichermaßen angesprochen werden. Der typografische Titel des Ausstellungs-Buches ist frisch und macht neugierig. Der Satz mit schwarzer Typografie und wenigen Farbakzenten und die vielen Freiflächen entwickeln einen schönen Rhythmus, der den Abbildungen den nötigen Raum gibt. Sehr erfreulich ist schließlich auch der Preis von 38,50 € für diesen hochwertigen Band!