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Robert Schumann - das Spätwerk für Streicher

Robert Schumann - das Spätwerk für Streicher


  • Sprache: deutsch
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Beschreibung
Die große konzertante Geste und das selbstvergessene, um äußere Wirkungen unbekümmerte Spiel, die unheimliche Nachtseite der Romantik und das häusliche Glück im stillen Winkel - der späte Schumann bietet widersprüchliche Perspektiven und extreme, zuweilen "experimentelle" Antworten auf Fragen seiner Zeit und seiner künstlerischen Existenz. Einen auffälligen Schwerpunkt im Schaffen der Jahre ab 1850 bilden Kompositionen für Streichinstrumente - Konzerte, Kammermusik, Bearbeitungen. Der späte Schumann entdeckt die "Farbe" der Streicher gewissermaßen neu, unbekümmert um spielerische Konventionen und gattungsästhetische Erwartungen. Die Autoren dieses Bandes unternehmen eine Annäherung an dieses so faszinierende wie rätselhafte Werk, das infolge von Schumanns Erkrankung in Teilen zunächst nur zögerlich oder gar nicht veröffentlicht wurde. Thematisiert werden außerdem Fragen der Interpretation und der Schumann-Rezeption im 20. Jahrhundert.
Details
Bindung: Broschur
ISBN: 978-3-7957-0806-1
Inhaltstext: Andreas Meyer: Vorwort
Reinhard Kapp: Schumann als Violinkomponist
Thomas Seedorf: "Schumann ist anders". Das Klaviertrio g-Moll op. 110 / von Wolfgang Rihm aus betrachtet
Christina Richter-Ibánez: Von "Dunklen Saiten", Märchen und "Aschenmusik" / Bezüge zu Schumanns Spätwerk für Streicher in Kompositionen der Jahrtausendwende
Johannes Zimmermann: Denkmalsturz: Schumann als Platzhalter für Mendelssohn
Heinz von Loesch: Satztechnische Pointen in Schumanns Cellokonzert op. 129
Siegfried Eipper: Mehr als ein Gelegenheitsstück. Zur formalen und stilistischen Konzeption von Schumanns Phantasie für Violine und Orchester op. 131
Andreas Meyer: Riskantes Modell: Kontaktverlust, Eskapismus und gelungene Sozietät in Schumanns Violinkonzert
Kojla Lessing: Zweite und Dritte Violinsonate / Bachrezeption und biograohische Aspekte im Spätwerk Schumanns
Michael Struck: Paenultima ratio. Offene Fragen zu Schumanns Dritter Violinsonate
Reinhard Kapp: Zur Position der Binnensätze in Schumanns Dritter Violinsonate
Hans-Joachim Hinrichsen: Schumanns "Märchenerzählungen" op. 132: Möglichkeiten und Grenzen der Interpretationsanalyse
Tobias Pfleger: Staccato, Portamento und "Vibratoschweller". Hinweise zur möglichen Auführungspraxis der "Märchenerzählungen" op. 132
Abbildungsnachweise
Kurzbiographien
Reihe: Stuttgarter Musikwissenschaftliche Schriften
Seitenzahl: 240
UPC: 841886018860
Verlag: Schott Music
Lieferrechte: weltweit
Die große konzertante Geste und das selbstvergessene, um äußere Wirkungen unbekümmerte Spiel, die unheimliche Nachtseite der Romantik und das häusliche Glück im stillen Winkel - der späte Schumann bietet widersprüchliche Perspektiven und extreme, zuweilen "experimentelle" Antworten auf Fragen seiner Zeit und seiner künstlerischen Existenz. Einen auffälligen Schwerpunkt im Schaffen der Jahre ab 1850 bilden Kompositionen für Streichinstrumente - Konzerte, Kammermusik, Bearbeitungen. Der späte Schumann entdeckt die "Farbe" der Streicher gewissermaßen neu, unbekümmert um spielerische Konventionen und gattungsästhetische Erwartungen. Die Autoren dieses Bandes unternehmen eine Annäherung an dieses so faszinierende wie rätselhafte Werk, das infolge von Schumanns Erkrankung in Teilen zunächst nur zögerlich oder gar nicht veröffentlicht wurde. Thematisiert werden außerdem Fragen der Interpretation und der Schumann-Rezeption im 20. Jahrhundert.
Bindung: Broschur
ISBN: 978-3-7957-0806-1
Inhaltstext: Andreas Meyer: Vorwort
Reinhard Kapp: Schumann als Violinkomponist
Thomas Seedorf: "Schumann ist anders". Das Klaviertrio g-Moll op. 110 / von Wolfgang Rihm aus betrachtet
Christina Richter-Ibánez: Von "Dunklen Saiten", Märchen und "Aschenmusik" / Bezüge zu Schumanns Spätwerk für Streicher in Kompositionen der Jahrtausendwende
Johannes Zimmermann: Denkmalsturz: Schumann als Platzhalter für Mendelssohn
Heinz von Loesch: Satztechnische Pointen in Schumanns Cellokonzert op. 129
Siegfried Eipper: Mehr als ein Gelegenheitsstück. Zur formalen und stilistischen Konzeption von Schumanns Phantasie für Violine und Orchester op. 131
Andreas Meyer: Riskantes Modell: Kontaktverlust, Eskapismus und gelungene Sozietät in Schumanns Violinkonzert
Kojla Lessing: Zweite und Dritte Violinsonate / Bachrezeption und biograohische Aspekte im Spätwerk Schumanns
Michael Struck: Paenultima ratio. Offene Fragen zu Schumanns Dritter Violinsonate
Reinhard Kapp: Zur Position der Binnensätze in Schumanns Dritter Violinsonate
Hans-Joachim Hinrichsen: Schumanns "Märchenerzählungen" op. 132: Möglichkeiten und Grenzen der Interpretationsanalyse
Tobias Pfleger: Staccato, Portamento und "Vibratoschweller". Hinweise zur möglichen Auführungspraxis der "Märchenerzählungen" op. 132
Abbildungsnachweise
Kurzbiographien
Reihe: Stuttgarter Musikwissenschaftliche Schriften
Seitenzahl: 240
UPC: 841886018860
Verlag: Schott Music
Lieferrechte: weltweit