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Serenade op. 24

Serenade op. 24


  • Ausgabe: CD, 44-seitiges Booklet
  • Erscheinungsjahr: 2017
  • Bestell-Nr.: WER 67802
18,50 €
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten

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Beschreibung
Mit einer ganz besonderen CD-Veröffentlichung wird nun WERGOs einzigartige „studio reihe“ fortgesetzt:

Die „Serenade“, op. 24 für sieben Instrumente und Bariton zählt zu den historisch bemerkenswertesten Kompositionen Arnold Schönbergs. In den frühen 1920er Jahren nämlich begann Schönberg nach und nach die Zwölftontechnik zu entwickeln oder, wie er sie zu nennen pflegte, „die Methode mit zwölf Tönen zu komponieren“. Die „Serenade“, op. 24 ist eines der frühesten Werke, in denen die Zwölftontechnik in ihrer rudimentärsten Form zu erkennen ist.
Insbesondere der vierte Satz, eine Vertonung eines Sonetts nach Petrarca und interpretiert von Louis-Jacques Rondeleux verdient erhöhte Aufmerksamkeit; dieser enthält eine noch verhältnismäßig einfache Abfolge von zwölf Tönen, die auf ein jeweils elfsilbiges Versmaß bezogen werden.

Die Tonaufnahmen wurden 1963 auf der WERGO-LP WER 60002 veröffentlicht und nun remastered in DSD. Die Aufnahme leitete Pierre Boulez.

Unter dem Titel „studio reihe neuer musik“ veröffentlichte WERGO in den 1960er Jahren herausragende Einspielungen und schuf so bereits in seiner Anfangszeit eine Kennmarke der avancierten zeitgenössischen Musik.
Details
Inhaltstext: Serenade für Klarinette, Bassklarinette, Mandoline, Gitarre, Geige, Bratsche,
Violoncello und tiefe Männerstimme, op. 24
MANEAN : 4010228678024
Spieldauer: 30'46"
Verlag: Wergo
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Mit einer ganz besonderen CD-Veröffentlichung wird nun WERGOs einzigartige „studio reihe“ fortgesetzt:

Die „Serenade“, op. 24 für sieben Instrumente und Bariton zählt zu den historisch bemerkenswertesten Kompositionen Arnold Schönbergs. In den frühen 1920er Jahren nämlich begann Schönberg nach und nach die Zwölftontechnik zu entwickeln oder, wie er sie zu nennen pflegte, „die Methode mit zwölf Tönen zu komponieren“. Die „Serenade“, op. 24 ist eines der frühesten Werke, in denen die Zwölftontechnik in ihrer rudimentärsten Form zu erkennen ist.
Insbesondere der vierte Satz, eine Vertonung eines Sonetts nach Petrarca und interpretiert von Louis-Jacques Rondeleux verdient erhöhte Aufmerksamkeit; dieser enthält eine noch verhältnismäßig einfache Abfolge von zwölf Tönen, die auf ein jeweils elfsilbiges Versmaß bezogen werden.

Die Tonaufnahmen wurden 1963 auf der WERGO-LP WER 60002 veröffentlicht und nun remastered in DSD. Die Aufnahme leitete Pierre Boulez.

Unter dem Titel „studio reihe neuer musik“ veröffentlichte WERGO in den 1960er Jahren herausragende Einspielungen und schuf so bereits in seiner Anfangszeit eine Kennmarke der avancierten zeitgenössischen Musik.
Inhaltstext: Serenade für Klarinette, Bassklarinette, Mandoline, Gitarre, Geige, Bratsche,
Violoncello und tiefe Männerstimme, op. 24
MANEAN : 4010228678024
Spieldauer: 30'46"
Verlag: Wergo