Schott Music

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Sonata e-Moll


  • Tonart: e-Moll
  • Besetzung: 3 Violoncelli
  • Ausgabe: Partitur und Stimmen
  • Sprache: deutsch - englisch - französisch
24,00 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.21 kg

- +
 
Beschreibung
Die vorliegende Sonate e-Moll war ursprünglich die Nr. 1 von Trois Trios d’une Difficulté Progressive pour le Violoncelle Viola et Violoncelle op. 38. Das Solo-Cello wurde von einer Bratsche und einem zweiten Cello begleitet. Die beiden anderen Trios aus op. 38 sind wesentlich schwerer, mit viel Passagenwerk, Daumenaufsatz, Tenor- und Violinschlüssel.
Im Gegensatz zu der ausgeprägten Virtuosität, die Romberg den Solisten in seinen Cellokonzerten abverlangt, bewegt sich die Solostimme weitgehend in den Halslagen und ist eine gelungene Mischung aus Kantilenen und gut spielbarem Passagenwerk. Die vorliegende Ausgabe, eingerichtet für 3 Celli, eignet sich gut für den Einsatz im Cello-Unterricht. Die leichte Bassstimme kann dabei von einem weiteren Schüler übernommen werden, die 2. Stimme vom Lehrer oder einem fortgeschrittenen Schüler.
Ebenfalls erhältlich: Die beliebte Bearbeitung des Trios für Violoncello und Klavier (SE 1007) von Friedrich Gustav Jansen (1837–1910).

Die Ausgabe ist Teil der neuen Serie Schott Student Edition, die für den Instrumentalunterricht vielfältige Literatur in den Schwierigkeitsstufen 1 (leicht) bis 5 (schwer) bietet.
Details
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-001-16196-1
Inhaltstext: Bernhard Romberg (1767–1841) war wohl der größte Cello-Virtuose seiner Zeit und wurde zu seinen Lebzeiten mit Paganini verglichen. Berühmt war er für sein vollendetes Spiel, seine Klangschönheit, Leichtigkeit, Brillanz und – ungewohnt für das damalige Publikum – sein Auswendigspiel. Bis ins hohe Alter konzertierte er in ganz Europa, fast ausschließlich mit eigenen Werken. Er komponierte u.a. 10 Cellokonzerte, 7 Sinfonien, 6 Opern, Kammermusik und schrieb eine Cello-Schule.

Den ersten Cellounterricht bekam er von seinem Vater und von Johann Conrad Schlick, beide Mitglieder der Fürstbischöflichen Kapelle in Münster. Schon im Alter von 8 Jahren unternahm er mit seinem gleichaltrigen Cousin Andreas Romberg, der Geige spielte, eine erste Konzertreise nach Amsterdam. Leipzig, Frankfurt und Paris schlossen sich an. Ab 1790 wurde Romberg für die Bonner Hofkapelle verpflichtet, wo er Beethoven kennenlernte – beide nahmen Klavier- und Kompositionsunterricht bei Christian Gottlob Neefe und machten gemeinsam Kammermusik.

Es folgte eine Reihe verschiedener Anstellungen, in Hamburg, am Pariser Conservatoire, an der Königlichen Hofkapelle Berlin, sowohl als Cellist (neben Duport), als auch später als Kapellmeister, jeweils unterbrochen durch ausgedehnte, teilweise abenteuerliche Konzertreisen mit weit auseinanderliegenden Stationen wie London, Spanien (wo er Boccherini kennenlernte) und Portugal oder Moskau und Stockholm. In Wien traf Romberg Haydn und widmete ihm, dem Vater des Streichquartetts, seine eigenen Quartette op. 1. Ebenfalls in Wien spielte er Beethovens Sonaten op. 5 für Pianoforte und Cello mit dem Komponisten. Beethoven bewunderte Rombergs Spiel – manche seiner späteren Kompositionen für Cello könnten sehr wohl durch Rombergs Können und Klangschönheit beeinflusst sein.

Die vorliegende Sonate in e-Moll stand ursprünglich an erster Stelle der Trois Trios d’une Difficulté Progressive pour le Violoncelle Viola et Violoncelle op. 38. Das Solo-Cello wurde von einer Bratsche und einem zweiten Cello begleitet. Die beiden anderen Trios aus opus 38 sind wesentlich schwerer, mit viel Passagenwerk, Daumenaufsatz, Tenor- und Violinschlüssel. Romberg komponierte das ursprüngliche Trio 1820 – möglicherweise für seinen zu der Zeit 13-jährigen Neffen Cyprian oder seinen 9-jährigen Sohn Carl, beide Schüler Rombergs und später Berufscellisten. Im Gegensatz zu der ausgeprägten Virtuosität seiner Cellokonzerte bewegt sich die Solostimme weitgehend in den Halslagen und ist eine gelungene Mischung aus Kantilenen und gut spielbaren Läufen. Die vorliegende Ausgabe, eingerichtet für 3 Celli, eignet sich gut für den Einsatz im Cello-Unterricht. Die leichte Bassstimme kann dabei von einem weiteren Schüler übernommen werden, die 2. Stimme vom Lehrer oder einem fortgeschrittenen Schüler. Zusätzlich liefert Schott SE 1007 die Sonate op. 38/1 in der beliebten Bearbeitung für Cello und Klavier von Friedrich Gustav Jansen (1837–1910).
Beverley Ellis
Opus: op. 38/1
Reihe: Schott Student Edition - Repertoire
Schwierigkeit: mittelschwer
Seitenzahl: 48
Tonart: e-Moll
UPC: 841886028708
Verlag: Schott Music
Die vorliegende Sonate e-Moll war ursprünglich die Nr. 1 von Trois Trios d’une Difficulté Progressive pour le Violoncelle Viola et Violoncelle op. 38. Das Solo-Cello wurde von einer Bratsche und einem zweiten Cello begleitet. Die beiden anderen Trios aus op. 38 sind wesentlich schwerer, mit viel Passagenwerk, Daumenaufsatz, Tenor- und Violinschlüssel.
Im Gegensatz zu der ausgeprägten Virtuosität, die Romberg den Solisten in seinen Cellokonzerten abverlangt, bewegt sich die Solostimme weitgehend in den Halslagen und ist eine gelungene Mischung aus Kantilenen und gut spielbarem Passagenwerk. Die vorliegende Ausgabe, eingerichtet für 3 Celli, eignet sich gut für den Einsatz im Cello-Unterricht. Die leichte Bassstimme kann dabei von einem weiteren Schüler übernommen werden, die 2. Stimme vom Lehrer oder einem fortgeschrittenen Schüler.
Ebenfalls erhältlich: Die beliebte Bearbeitung des Trios für Violoncello und Klavier (SE 1007) von Friedrich Gustav Jansen (1837–1910).

Die Ausgabe ist Teil der neuen Serie Schott Student Edition, die für den Instrumentalunterricht vielfältige Literatur in den Schwierigkeitsstufen 1 (leicht) bis 5 (schwer) bietet.
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-001-16196-1
Inhaltstext: Bernhard Romberg (1767–1841) war wohl der größte Cello-Virtuose seiner Zeit und wurde zu seinen Lebzeiten mit Paganini verglichen. Berühmt war er für sein vollendetes Spiel, seine Klangschönheit, Leichtigkeit, Brillanz und – ungewohnt für das damalige Publikum – sein Auswendigspiel. Bis ins hohe Alter konzertierte er in ganz Europa, fast ausschließlich mit eigenen Werken. Er komponierte u.a. 10 Cellokonzerte, 7 Sinfonien, 6 Opern, Kammermusik und schrieb eine Cello-Schule.

Den ersten Cellounterricht bekam er von seinem Vater und von Johann Conrad Schlick, beide Mitglieder der Fürstbischöflichen Kapelle in Münster. Schon im Alter von 8 Jahren unternahm er mit seinem gleichaltrigen Cousin Andreas Romberg, der Geige spielte, eine erste Konzertreise nach Amsterdam. Leipzig, Frankfurt und Paris schlossen sich an. Ab 1790 wurde Romberg für die Bonner Hofkapelle verpflichtet, wo er Beethoven kennenlernte – beide nahmen Klavier- und Kompositionsunterricht bei Christian Gottlob Neefe und machten gemeinsam Kammermusik.

Es folgte eine Reihe verschiedener Anstellungen, in Hamburg, am Pariser Conservatoire, an der Königlichen Hofkapelle Berlin, sowohl als Cellist (neben Duport), als auch später als Kapellmeister, jeweils unterbrochen durch ausgedehnte, teilweise abenteuerliche Konzertreisen mit weit auseinanderliegenden Stationen wie London, Spanien (wo er Boccherini kennenlernte) und Portugal oder Moskau und Stockholm. In Wien traf Romberg Haydn und widmete ihm, dem Vater des Streichquartetts, seine eigenen Quartette op. 1. Ebenfalls in Wien spielte er Beethovens Sonaten op. 5 für Pianoforte und Cello mit dem Komponisten. Beethoven bewunderte Rombergs Spiel – manche seiner späteren Kompositionen für Cello könnten sehr wohl durch Rombergs Können und Klangschönheit beeinflusst sein.

Die vorliegende Sonate in e-Moll stand ursprünglich an erster Stelle der Trois Trios d’une Difficulté Progressive pour le Violoncelle Viola et Violoncelle op. 38. Das Solo-Cello wurde von einer Bratsche und einem zweiten Cello begleitet. Die beiden anderen Trios aus opus 38 sind wesentlich schwerer, mit viel Passagenwerk, Daumenaufsatz, Tenor- und Violinschlüssel. Romberg komponierte das ursprüngliche Trio 1820 – möglicherweise für seinen zu der Zeit 13-jährigen Neffen Cyprian oder seinen 9-jährigen Sohn Carl, beide Schüler Rombergs und später Berufscellisten. Im Gegensatz zu der ausgeprägten Virtuosität seiner Cellokonzerte bewegt sich die Solostimme weitgehend in den Halslagen und ist eine gelungene Mischung aus Kantilenen und gut spielbaren Läufen. Die vorliegende Ausgabe, eingerichtet für 3 Celli, eignet sich gut für den Einsatz im Cello-Unterricht. Die leichte Bassstimme kann dabei von einem weiteren Schüler übernommen werden, die 2. Stimme vom Lehrer oder einem fortgeschrittenen Schüler. Zusätzlich liefert Schott SE 1007 die Sonate op. 38/1 in der beliebten Bearbeitung für Cello und Klavier von Friedrich Gustav Jansen (1837–1910).
Beverley Ellis
Opus: op. 38/1
Reihe: Schott Student Edition - Repertoire
Schwierigkeit: mittelschwer
Seitenzahl: 48
Tonart: e-Moll
UPC: 841886028708
Verlag: Schott Music
Sonstige Ausgaben