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Sonate

Sonate

pour violoncelle et piano


  • Besetzung: Violoncello und Klavier
  • Bestell-Nr.: BB 2299
26,00 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.23 kg

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Beschreibung
Szymon Laks‘ Cellosonate wurde 1936 von Maurice Maréchal, dem renommiertesten französischen Cellisten seiner Zeit, sowie dem Ravel-Spezialisten Vlado Perlemuter in Laks’ Wahlheimat Paris aus der Taufe gehoben. Dieses elegante, virtuose und formvollendete Werk ist dem französischen Néoclassicisme und – besonders in seinem zweiten (Blues) und dritten Satz (Perpetuum mobile) – Ravel verpflichtet. Es zeigt einen jungen Komponisten auf der Höhe seiner Meisterschaft, der auf dem Weg zum internationalen Erfolg war, als der Ausbruch des 2. Weltkriegs und die Kollaboration des Vichy-Regimes mit Nazi-Deutschland seine Karriere jäh beendete. Laks wurde nach Auschwitz deportiert und überlebte den Holocaust als Leiter der Männerkapelle im Vernichtungslager Birkenau. Dieses Juwel der Cello-Literatur war jahrzehntelang vergriffen und ist endlich als durchgesehener und korrigierter Reprint der Erstausgabe wieder verfügbar.

"... Eine unverwechselbare und unvergessliche Arbeit aus dem Jahr 1932, die Einflüsse des Jazz, intensiv Kontrapunktartiges alla Ravel und Honneger zeigt, die aber tatsächlich anders ist als alles andere im Repertoire. Nach einem robusten Allegro und bluesartigen Andante folgt ein brillant attraktives Modal-Finale, fast minimalistisch in seinen hypnotischen Ostinati. "
BBC Music Magazine
Details
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-2025-2299-8
Kompositionsjahr: 1932
Schwierigkeit: fortgeschritten bis schwer
Seitenzahl: 48
Verlag: Bote & Bock
Szymon Laks‘ Cellosonate wurde 1936 von Maurice Maréchal, dem renommiertesten französischen Cellisten seiner Zeit, sowie dem Ravel-Spezialisten Vlado Perlemuter in Laks’ Wahlheimat Paris aus der Taufe gehoben. Dieses elegante, virtuose und formvollendete Werk ist dem französischen Néoclassicisme und – besonders in seinem zweiten (Blues) und dritten Satz (Perpetuum mobile) – Ravel verpflichtet. Es zeigt einen jungen Komponisten auf der Höhe seiner Meisterschaft, der auf dem Weg zum internationalen Erfolg war, als der Ausbruch des 2. Weltkriegs und die Kollaboration des Vichy-Regimes mit Nazi-Deutschland seine Karriere jäh beendete. Laks wurde nach Auschwitz deportiert und überlebte den Holocaust als Leiter der Männerkapelle im Vernichtungslager Birkenau. Dieses Juwel der Cello-Literatur war jahrzehntelang vergriffen und ist endlich als durchgesehener und korrigierter Reprint der Erstausgabe wieder verfügbar.

"... Eine unverwechselbare und unvergessliche Arbeit aus dem Jahr 1932, die Einflüsse des Jazz, intensiv Kontrapunktartiges alla Ravel und Honneger zeigt, die aber tatsächlich anders ist als alles andere im Repertoire. Nach einem robusten Allegro und bluesartigen Andante folgt ein brillant attraktives Modal-Finale, fast minimalistisch in seinen hypnotischen Ostinati. "
BBC Music Magazine
Bindung: Rückendrahtheftung
ISMN: 979-0-2025-2299-8
Kompositionsjahr: 1932
Schwierigkeit: fortgeschritten bis schwer
Seitenzahl: 48
Verlag: Bote & Bock