Schott Music

Skip to Main Content »

Language
 
Warenkorb (0 Artikel)
Mein Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Streichquartett Nr. 1

Streichquartett Nr. 1


  • Besetzung: Streichquartett
  • Ausgabe: Partitur und Stimmen
  • Bestell-Nr.: BEL 685 Q6555
39,99 €  *
Inkl. 7% MwSt.

Download Ausgabe

- +
 
Beschreibung
Das "Streichquartett Nr. 1" ist eines der bedeutendsten und vollkommensten Werke Silvestrovs, das er nach seiner stilistischen Wende schrieb und das wie eine vorweggenommene Bilanz seiner kompositorischen Entwicklung wirkt. Das gesangliche Eingangsthema bildet das Motto für das ganze Werk und erinnert eher an ein schubertsches Streichquartett als an ein zeitgenössisches Werk. Das liedhafte Material umrahmt eine einsätzige, rondoartige Form, in der sich die Episoden - obwohl vom Eingangsthema abgeleitet - teilweise aleatorisch entwickeln. Der Effekt einer scheinbaren Aleatorik, hervorgerufen durch differenzierte Dynamik, Agogik, Bogenführung, geringfügige Temposchwankungen sowie die für Silvestrov typischen Nachhalleffekte, die jeden Ton weiterschwingen und ausklingen lässt, spielt in diesem Werk eine wichtige Rolle. Am Schluss zerschmilzt die Musik im raschelnden Geflüster der Streichinstrumente. (Tatjana Frumkis)
Details
Kompositionsjahr: 1974
Schwierigkeit: 5-6
Seitenzahl: 94
Spieldauer: 17'0"
Verlag: M.P. Belaieff Musikverlag (144)
Das "Streichquartett Nr. 1" ist eines der bedeutendsten und vollkommensten Werke Silvestrovs, das er nach seiner stilistischen Wende schrieb und das wie eine vorweggenommene Bilanz seiner kompositorischen Entwicklung wirkt. Das gesangliche Eingangsthema bildet das Motto für das ganze Werk und erinnert eher an ein schubertsches Streichquartett als an ein zeitgenössisches Werk. Das liedhafte Material umrahmt eine einsätzige, rondoartige Form, in der sich die Episoden - obwohl vom Eingangsthema abgeleitet - teilweise aleatorisch entwickeln. Der Effekt einer scheinbaren Aleatorik, hervorgerufen durch differenzierte Dynamik, Agogik, Bogenführung, geringfügige Temposchwankungen sowie die für Silvestrov typischen Nachhalleffekte, die jeden Ton weiterschwingen und ausklingen lässt, spielt in diesem Werk eine wichtige Rolle. Am Schluss zerschmilzt die Musik im raschelnden Geflüster der Streichinstrumente. (Tatjana Frumkis)
Kompositionsjahr: 1974
Schwierigkeit: 5-6
Seitenzahl: 94
Spieldauer: 17'0"
Verlag: M.P. Belaieff Musikverlag (144)