Schott Music

Skip to Main Content »

Language
 
Warenkorb (0 Artikel)
Mein Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Suono rotondo

Suono rotondo

Solowerke und Trio-Improvisationen


Michael Kiedaisch: percussion, guitar / Stefano Scodanibbio: double bass / Mike Svoboda: trombone


  • Ausgabe: CD
  • Erscheinungsjahr: 2005
  • Bestell-Nr.: WER 66722
18,50 €  *
inkl. Mwst. und zzgl. Versandkosten Gewicht: 0.11 kg

- +
 
Beschreibung
"Preis der deutschen Schallplattenkritik" (Bestenliste) für Scelsi-CD "Suono rotondo"!

Giacinto Scelsis Geburtstag jährte sich am 8. Januar 2005 zum 100. Mal. Anlass für das Trio Stefano Scodanibbio (Kontrabass), Michael Kiedaisch (Schlagzeug) und Mike Svoboda (Posaune) zu einer lebendigen Hommage, welche die Nähe zu Scelsi sucht, um sich dann in ganz eigener Weise freizuspielen.
In den 50er Jahren improvisierte Giacinto Scelsi wahrscheinlich auf einem verstimmten Flügel oder einer Ondioline – einem elektronischen Saiteninstrument mit Tasten, das sich einstimmig spielen lässt und stufenlose Zwischentöne ermöglicht –, ließ diese Aufnahmen transkribieren und als Kompositionen für verschiedene Instrumente veröffentlichen. Scelsi, der in seinen Werken ganz unterschiedliche Kompositionsweisen verband, beschäftigte sich in der Schaffensperiode der Improvisationen intensiv mit den Theorien des Zen, mit östlicher und vor allem indischer Philosophie.
Die freie und improvisatorische Natur der Solostücke wird durch improvisierte Kommentare und Verbindungsstücke der Interpreten Scodanibbio, Kiedaisch und Svoboda ergänzt und im Sinne des Komponisten verstärkt.
Mike Svoboda: „Die Improvisationen sollen wie komponierte Musik klingen, mit stimmiger Form, klarem Konzept und Ausgewogenheit. Wir haben eine Improvisation gespielt und sind dann einer viel versprechenden Idee weiter gefolgt.“

Nähere Informationen unter: www.stefanoscodanibbio.com und unter www.mikesvoboda.de

Details
EAN: 4010228667226
Inhaltstext: Scelsi:
Mantram – Canto anonimo. Versione per uno strumento
Tre pezzi per trombone solo
Ko-Tah – Tre danze di Shiva per chitarra trattata come uno strumento a percussione
Le Réveil profond pour contrebasse solo (cycle Nuits II)
Kiedaisch, Scodanibbio, Svoboda: Improvisations
Spieldauer: 70'35"
Verlag: Wergo
downloads
"Preis der deutschen Schallplattenkritik" (Bestenliste) für Scelsi-CD "Suono rotondo"!

Giacinto Scelsis Geburtstag jährte sich am 8. Januar 2005 zum 100. Mal. Anlass für das Trio Stefano Scodanibbio (Kontrabass), Michael Kiedaisch (Schlagzeug) und Mike Svoboda (Posaune) zu einer lebendigen Hommage, welche die Nähe zu Scelsi sucht, um sich dann in ganz eigener Weise freizuspielen.
In den 50er Jahren improvisierte Giacinto Scelsi wahrscheinlich auf einem verstimmten Flügel oder einer Ondioline – einem elektronischen Saiteninstrument mit Tasten, das sich einstimmig spielen lässt und stufenlose Zwischentöne ermöglicht –, ließ diese Aufnahmen transkribieren und als Kompositionen für verschiedene Instrumente veröffentlichen. Scelsi, der in seinen Werken ganz unterschiedliche Kompositionsweisen verband, beschäftigte sich in der Schaffensperiode der Improvisationen intensiv mit den Theorien des Zen, mit östlicher und vor allem indischer Philosophie.
Die freie und improvisatorische Natur der Solostücke wird durch improvisierte Kommentare und Verbindungsstücke der Interpreten Scodanibbio, Kiedaisch und Svoboda ergänzt und im Sinne des Komponisten verstärkt.
Mike Svoboda: „Die Improvisationen sollen wie komponierte Musik klingen, mit stimmiger Form, klarem Konzept und Ausgewogenheit. Wir haben eine Improvisation gespielt und sind dann einer viel versprechenden Idee weiter gefolgt.“

Nähere Informationen unter: www.stefanoscodanibbio.com und unter www.mikesvoboda.de

EAN: 4010228667226
Inhaltstext: Scelsi:
Mantram – Canto anonimo. Versione per uno strumento
Tre pezzi per trombone solo
Ko-Tah – Tre danze di Shiva per chitarra trattata come uno strumento a percussione
Le Réveil profond pour contrebasse solo (cycle Nuits II)
Kiedaisch, Scodanibbio, Svoboda: Improvisations
Spieldauer: 70'35"
Verlag: Wergo