Schott Music

Skip to Main Content »

Sprache
 
Warenkorb (0 Artikel)
Mein Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Triple-Sec

Triple-Sec

(Die Sünde des Lord Silverside)

Opera-farce in one act

Text by Ronald Jeans


  • Ausgabe: Aufführungsmaterial
  • Sprache: englisch - deutsch

 
Beschreibung
In einem Prolog vor dem Vorhang kündigt eine Conférencière dem Publikum – das wie ein Publikum angesprochen wird, das in einem Cabaret sitzt und schon reichlich Alkohol genossen hat – eine neue Art von Unterhaltung an: ein abendfüllendes Drama, serviert zum Dinner! Sie lädt ein, zusätzlich zu den schon konsumierten Drinks noch einen oder mehrere „aufs Haus“ zu nehmen. Der Vorhang öffnet sich, die Szene zeigt die Bibliothek von Lord Silverside, der in Kürze Lady Betty heiraten wird. Das Stubenmädchen Perkins erzählt Butler Hopkins von einer Dame in Schwarz, die am Nachmittag nach dem Lord gefragt hatte. Diese Dame – in Wahrheit die tatsächliche Frau des Lords – erscheint und bedeutet Hopkins, der sie sofort erkennt, sie müsse den Lord unbedingt sehen. Hopkins kann ihr gerade noch sagen, dass Lord Silverside ein Dinner für zwei bestellt hat, als dieser mit seiner „Verlobten“ Lady Betty erscheint; die Dame kann rechtzeitig im Nebenzimmer verschwinden. Lord Silverside und Lady Betty verlassen die Bibliothek durch eine andere Tür. Auch Hopkins geht mit dem Mantel von Lord Silverside ab. Ab diesem Zeitpunkt macht sich beim Publikum ein Effekt bemerkbar, der mit steigendem Alkoholkonsum, vor allem von Triple Sec, einhergeht: Man beginnt, alles mehrfach zu sehen! Hopkins I / II tritt zusammen mit Lord Silverside I / II wieder auf und informiert Lord Silverside I / II über die wartende Dame, die sogleich verdoppelt hinzukommt. Hopkins I / II verlässt die Szene, um wenig später verdreifacht wieder zu erscheinen. Inzwischen hat die Dame I / II Lord Silverside I / II um Versöhnung gebeten und ihm gedroht, andernfalls Lady Betty die besonderen Umstände der „ménage à trois“ zu offenbaren. Prompt erscheint Lady Betty, verdreifacht, erkennt, dass sie mit einem verheirateten Mann verlobt ist und wird ohnmächtig. Lord Silverside ruft nach einem Glas Wasser, das das nunmehr verachtfachte Stubenmädchen Perkins bringt. Lord Silverside I / II, die Dame I / II, Lady Betty I–III, Hopkins I–III und Perkins I–VIII singen ein finales Ensemble, das Bühnenbild beginnt zu wackeln, die Scheinwerfer flackern und „a dragon rears its head above the turmoil – green with red eyes“ (in der deutschen Fassung von Edwin Denby: „Aus dem Wirrwarr entsteigen etliche weiße Mäuse mit rosa Augen“), bevor alles dunkel wird und der Vorhang fällt.

1928 stellte Marc Blitzstein eine Liste von elf mit Opuszahlen versehenen Kompositionen zusammen, die er für gelungen genug befand, in einen offiziellen Werkkatalog aufgenommen zu werden. In dieser Liste nennt er als op. 10 das im gleichen Jahr entstandene Werk Theater for the Cabaret, das dann vor der Uraufführung 1929 in Triple-Sec umbenannt wurde. Dieser neue Titel spielt auf die Bezeichnung für einen damals wie heute sehr beliebten dreifach gebrannten Likör aus Curaçao-Orangen an.

Vielfältige, in den späten 20er Jahren aktuelle musikalische und theatralische Einflüsse sind in Triple-Sec zu spüren. Vor allem die Zeitoper und das Kabarett der späten 20er Jahre prägten den zum Zeitpunkt der Arbeit an der Oper 23jährigen Marc Blitzstein nachhaltig: Während seines Berlin-Aufenthalts im Sommer 1927 – im Anschluss an seine für ihn unbefriedigenden Stunden bei Arnold Schönberg – besuchte er regelmäßig das Piscator-Theater am Nollendorfplatz und vor allem die Kabaretts der Stadt, wo er Abende mit Texten von Kurt Tucholsky und Walter Mehring erlebte und einen intensiven Eindruck von der gesellschaftskritischen Brisanz dieser für ihn neuen Kunst bekam.
Im August 1927 kehrte er nach Philadelphia zurück und sah dort am 22. April 1928 Paul Hindemiths Kurzoper Hin und zurück in einer Aufführung der Philadelphia Society for Contemporary Music. Über diese Aufführung schrieb er im Mai/Juni-Heft der einflussreichen Musikzeitschrift „Modern Music“ seine erste Opernkritik, in der er die Musik Hindemiths so charakterisierte: „Die Musik ist aus einem Guss, reich und witzig, in wundervollem Verhältnis zum trivialen Nonsens des Librettos […] Satire und Kommentar erfolgen mit der einzig möglichen musikalischen Methode: nämlich unbedingter Direktheit.“
Im Juli des gleichen Jahres sah er an der New Yorker Met Ernst Kreneks Jonny spielt auf und besorgte sich vermutlich auch den gerade erschienenen Klavierauszug zu Kurt Weills satirischer Kurzoper Der Zar läßt sich photographieren. Auch Igor Strawinsky nannte Blitzstein später als für ihn wichtige Inspirationsquelle.
Mit dem aus London stammenden Revue-Librettisten Ronald Jeans fand Blitzstein den idealen Partner für seine erste Oper Triple-Sec. Er hatte Jeans erstmals im Mai 1927 in London kennengelernt, als er die Premiere der Revue One Dam Thing After Another sah, zu der Richard Rogers und Lorenz Hart die Musik und Jeans das Buch geschrieben hatten. Jeans war ein Spezialist für kurze Kabarett-Sketche, die fünf bis sieben Minuten dauerten und in dieser knappen Zeit ein Höchstmaß an Handlungsverwicklungen, garniert mit einem absurden, unerwarteten Schlussgag, auf die Bühne brachten.
Gemeinsam entwickelten Blitzstein und Jeans bei ihrem zweiten Zusammentreffen anlässlich einer Reise nach New York Triple-Sec, diese vom Kabarett inspirierte und an den Komödien von Eugène Scribe und Victorien Sardou orientierten Farce, in der Absurdes (die unter Alkoholeinfluss sich vollziehende Vervielfachung der Akteure) und Banales (ein noch verheirateter Mann wird dabei ertappt, wie er eine illegitime neue Ehe eingehen will) sich in einem Feuerwerk skurriler Dialoge und musikalischer Finesse entladen.

Für Blitzstein war Triple-Sec aber noch mehr. In einem Artikel in der Zeitschrift „People’s World“ schrieb er 1941: „Das Stück hatte eine Philosophie. Ich rechnete mit den eingebildeten Leuten und Traditionen ab, mit denen ich groß geworden war und deren Werte ich ablehnte und von denen ich mich damit befreite. Ich fühlte mich damals wie ein Komponisten-Schoßhund gewisser Kreise und ich war dessen müde. Hätte der Sketch keine Folgen gehabt, so wäre ich vermutlich ein kunstsinniger junger Mann geblieben, der zu einem smarten Klugscheißer mutiert. Aber wie ich sehe, ist es anders gekommen.“
In einer 1962 an der Brandeis University gehaltenen Vorlesung beschreib Blitzstein den musikalischen Stil von Triple-Sec: „Der Stil […] war ein damals modischer Mix aus Hindemith und Jazz mit einem für mich charakteristischen rhythmischen Fluss. Es war ein kühles Werk, ziemlich lustig, und nicht ohne Brillanz. Und wenn es irgendeine Philosophie hatte, dann die des Nihilismus, einer Art des surrealen Nihilismus.“
Details
Kompositionsjahr: 1928
Orchesterbesetzung: 0 · 0 · 2 · 1 - 0 · 1 · 1 · 0 - S. (P. · Xyl. · Kuhgl. · Schellentr. · kl. Tr. · gr. Tr. · Holzbl. · Ratsche) (2 Spieler) - Klav. vierh. - Str. (1 · 0 · 1 · 0 · 1)
Personenbesetzung: Hostess · Alt - Hopkins I, butler · Bariton - Hopkins II · Bass-Bariton - Hopkins III · Bass - Perkins I, maid · Sopran - Perkins II · Sopran - Perkins III · Sopran - Perkins IV · Sopran - Perkins V · Alt - Perkins VI · Alt - Perkins VII · Alt - Perkins VIII · Alt - Stranger I · Mezzosopran - Stranger II · Alt - Lord Silverside I · Tenor - Lord Silverside II · Tenor - Lady Betty I · Sopran - Lady Betty II · Sopran - Lady Betty III · Mezzosopran
Spieldauer: 14'0"
Untertitel: (Die Sünde des Lord Silverside)
Uraufführung : 6. Mai 1929 Philadelphia, PA, Bellevue-Stratford Ballroom (USA) · Dirigent: Alexander Smallens · Inszenierung: James Light · Kostüme: Louis Simons
Verlag: Schott Music
In einem Prolog vor dem Vorhang kündigt eine Conférencière dem Publikum – das wie ein Publikum angesprochen wird, das in einem Cabaret sitzt und schon reichlich Alkohol genossen hat – eine neue Art von Unterhaltung an: ein abendfüllendes Drama, serviert zum Dinner! Sie lädt ein, zusätzlich zu den schon konsumierten Drinks noch einen oder mehrere „aufs Haus“ zu nehmen. Der Vorhang öffnet sich, die Szene zeigt die Bibliothek von Lord Silverside, der in Kürze Lady Betty heiraten wird. Das Stubenmädchen Perkins erzählt Butler Hopkins von einer Dame in Schwarz, die am Nachmittag nach dem Lord gefragt hatte. Diese Dame – in Wahrheit die tatsächliche Frau des Lords – erscheint und bedeutet Hopkins, der sie sofort erkennt, sie müsse den Lord unbedingt sehen. Hopkins kann ihr gerade noch sagen, dass Lord Silverside ein Dinner für zwei bestellt hat, als dieser mit seiner „Verlobten“ Lady Betty erscheint; die Dame kann rechtzeitig im Nebenzimmer verschwinden. Lord Silverside und Lady Betty verlassen die Bibliothek durch eine andere Tür. Auch Hopkins geht mit dem Mantel von Lord Silverside ab. Ab diesem Zeitpunkt macht sich beim Publikum ein Effekt bemerkbar, der mit steigendem Alkoholkonsum, vor allem von Triple Sec, einhergeht: Man beginnt, alles mehrfach zu sehen! Hopkins I / II tritt zusammen mit Lord Silverside I / II wieder auf und informiert Lord Silverside I / II über die wartende Dame, die sogleich verdoppelt hinzukommt. Hopkins I / II verlässt die Szene, um wenig später verdreifacht wieder zu erscheinen. Inzwischen hat die Dame I / II Lord Silverside I / II um Versöhnung gebeten und ihm gedroht, andernfalls Lady Betty die besonderen Umstände der „ménage à trois“ zu offenbaren. Prompt erscheint Lady Betty, verdreifacht, erkennt, dass sie mit einem verheirateten Mann verlobt ist und wird ohnmächtig. Lord Silverside ruft nach einem Glas Wasser, das das nunmehr verachtfachte Stubenmädchen Perkins bringt. Lord Silverside I / II, die Dame I / II, Lady Betty I–III, Hopkins I–III und Perkins I–VIII singen ein finales Ensemble, das Bühnenbild beginnt zu wackeln, die Scheinwerfer flackern und „a dragon rears its head above the turmoil – green with red eyes“ (in der deutschen Fassung von Edwin Denby: „Aus dem Wirrwarr entsteigen etliche weiße Mäuse mit rosa Augen“), bevor alles dunkel wird und der Vorhang fällt.

1928 stellte Marc Blitzstein eine Liste von elf mit Opuszahlen versehenen Kompositionen zusammen, die er für gelungen genug befand, in einen offiziellen Werkkatalog aufgenommen zu werden. In dieser Liste nennt er als op. 10 das im gleichen Jahr entstandene Werk Theater for the Cabaret, das dann vor der Uraufführung 1929 in Triple-Sec umbenannt wurde. Dieser neue Titel spielt auf die Bezeichnung für einen damals wie heute sehr beliebten dreifach gebrannten Likör aus Curaçao-Orangen an.

Vielfältige, in den späten 20er Jahren aktuelle musikalische und theatralische Einflüsse sind in Triple-Sec zu spüren. Vor allem die Zeitoper und das Kabarett der späten 20er Jahre prägten den zum Zeitpunkt der Arbeit an der Oper 23jährigen Marc Blitzstein nachhaltig: Während seines Berlin-Aufenthalts im Sommer 1927 – im Anschluss an seine für ihn unbefriedigenden Stunden bei Arnold Schönberg – besuchte er regelmäßig das Piscator-Theater am Nollendorfplatz und vor allem die Kabaretts der Stadt, wo er Abende mit Texten von Kurt Tucholsky und Walter Mehring erlebte und einen intensiven Eindruck von der gesellschaftskritischen Brisanz dieser für ihn neuen Kunst bekam.
Im August 1927 kehrte er nach Philadelphia zurück und sah dort am 22. April 1928 Paul Hindemiths Kurzoper Hin und zurück in einer Aufführung der Philadelphia Society for Contemporary Music. Über diese Aufführung schrieb er im Mai/Juni-Heft der einflussreichen Musikzeitschrift „Modern Music“ seine erste Opernkritik, in der er die Musik Hindemiths so charakterisierte: „Die Musik ist aus einem Guss, reich und witzig, in wundervollem Verhältnis zum trivialen Nonsens des Librettos […] Satire und Kommentar erfolgen mit der einzig möglichen musikalischen Methode: nämlich unbedingter Direktheit.“
Im Juli des gleichen Jahres sah er an der New Yorker Met Ernst Kreneks Jonny spielt auf und besorgte sich vermutlich auch den gerade erschienenen Klavierauszug zu Kurt Weills satirischer Kurzoper Der Zar läßt sich photographieren. Auch Igor Strawinsky nannte Blitzstein später als für ihn wichtige Inspirationsquelle.
Mit dem aus London stammenden Revue-Librettisten Ronald Jeans fand Blitzstein den idealen Partner für seine erste Oper Triple-Sec. Er hatte Jeans erstmals im Mai 1927 in London kennengelernt, als er die Premiere der Revue One Dam Thing After Another sah, zu der Richard Rogers und Lorenz Hart die Musik und Jeans das Buch geschrieben hatten. Jeans war ein Spezialist für kurze Kabarett-Sketche, die fünf bis sieben Minuten dauerten und in dieser knappen Zeit ein Höchstmaß an Handlungsverwicklungen, garniert mit einem absurden, unerwarteten Schlussgag, auf die Bühne brachten.
Gemeinsam entwickelten Blitzstein und Jeans bei ihrem zweiten Zusammentreffen anlässlich einer Reise nach New York Triple-Sec, diese vom Kabarett inspirierte und an den Komödien von Eugène Scribe und Victorien Sardou orientierten Farce, in der Absurdes (die unter Alkoholeinfluss sich vollziehende Vervielfachung der Akteure) und Banales (ein noch verheirateter Mann wird dabei ertappt, wie er eine illegitime neue Ehe eingehen will) sich in einem Feuerwerk skurriler Dialoge und musikalischer Finesse entladen.

Für Blitzstein war Triple-Sec aber noch mehr. In einem Artikel in der Zeitschrift „People’s World“ schrieb er 1941: „Das Stück hatte eine Philosophie. Ich rechnete mit den eingebildeten Leuten und Traditionen ab, mit denen ich groß geworden war und deren Werte ich ablehnte und von denen ich mich damit befreite. Ich fühlte mich damals wie ein Komponisten-Schoßhund gewisser Kreise und ich war dessen müde. Hätte der Sketch keine Folgen gehabt, so wäre ich vermutlich ein kunstsinniger junger Mann geblieben, der zu einem smarten Klugscheißer mutiert. Aber wie ich sehe, ist es anders gekommen.“
In einer 1962 an der Brandeis University gehaltenen Vorlesung beschreib Blitzstein den musikalischen Stil von Triple-Sec: „Der Stil […] war ein damals modischer Mix aus Hindemith und Jazz mit einem für mich charakteristischen rhythmischen Fluss. Es war ein kühles Werk, ziemlich lustig, und nicht ohne Brillanz. Und wenn es irgendeine Philosophie hatte, dann die des Nihilismus, einer Art des surrealen Nihilismus.“
Kompositionsjahr: 1928
Orchesterbesetzung: 0 · 0 · 2 · 1 - 0 · 1 · 1 · 0 - S. (P. · Xyl. · Kuhgl. · Schellentr. · kl. Tr. · gr. Tr. · Holzbl. · Ratsche) (2 Spieler) - Klav. vierh. - Str. (1 · 0 · 1 · 0 · 1)
Personenbesetzung: Hostess · Alt - Hopkins I, butler · Bariton - Hopkins II · Bass-Bariton - Hopkins III · Bass - Perkins I, maid · Sopran - Perkins II · Sopran - Perkins III · Sopran - Perkins IV · Sopran - Perkins V · Alt - Perkins VI · Alt - Perkins VII · Alt - Perkins VIII · Alt - Stranger I · Mezzosopran - Stranger II · Alt - Lord Silverside I · Tenor - Lord Silverside II · Tenor - Lady Betty I · Sopran - Lady Betty II · Sopran - Lady Betty III · Mezzosopran
Spieldauer: 14'0"
Untertitel: (Die Sünde des Lord Silverside)
Uraufführung : 6. Mai 1929 Philadelphia, PA, Bellevue-Stratford Ballroom (USA) · Dirigent: Alexander Smallens · Inszenierung: James Light · Kostüme: Louis Simons
Verlag: Schott Music
Dirigent: Evan Christ
Orchester: Modern Art Ensemble
2015-03-17 | Berlin (Deutschland), Konzerthaus — 20:00
Dirigent: Evan Christ
Orchester: Modern Art Ensemble
2015-03-15 | Berlin (Deutschland), Konzerthaus — 20:00
Dirigent: Evan Christ
Orchester: Modern Art Ensemble
2015-03-14 | Berlin (Deutschland), Konzerthaus — 20:00
1995-01-01 | New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika), Medicine Show Theatre
1970-01-01 | Pittsburgh, PA (Vereinigte Staaten von Amerika), Carnegie Mellon University
Dirigent: Emanuel Levenson
1967-05-26 | New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika) — New School Opera Workshop
Dirigent: Gustav Meier
1958-07-25 | Lenox, MA (Vereinigte Staaten von Amerika), Berkshire Music Center
1951-01-01 | Lenox, MA (Vereinigte Staaten von Amerika), Berkshire Music Center
1951-01-01 | New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika), Julliard School
1950-06-01 | New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika), Nicholas Roerich Museum\'s Theater
Dirigent: Alexander Smallens
1930-06-04 | New York, NY (Vereinigte Staaten von Amerika), Guild Theatre
Dirigent: Alexander Smallens
1929-05-06 | Philadelphia, PA (Vereinigte Staaten von Amerika), Bellevue-Stratford Ballroom