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Vom Handwerk zur Kunst

Vom Handwerk zur Kunst

Didaktische Grundlagen des Instrumentalunterrichts


  • Sprache: deutsch

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Beschreibung
Das Anliegen des Autors ist es, die Ausdruckslust, den Genuss bei der Spielbewegung und die Spielfreude zu wecken und waches, sinnerschließendes Hören ebenso zur Grundlage des Musizierens zu machen wie intelligentes Interpretieren. Die präzise Analyse dieser Aspekte lustvollen und individuellen Instrumentalspiels führt zu einer Fülle methodischer Anregungen für den Unterricht auf allen Leistungsstufen.
Angestrebt wird das „authentische und lebendige Musizieren“ und gleichberechtigt hierzu als weiteres Leitziel: eine wirkliche Begegnung mit Kunst. Ob es sich um Barockmusik, Musik der Wiener Klassik oder Schönbergs "Kleine Klavierstücke" handelt - immer soll der Instrumentalunterricht auch Musikunterricht sein. Nur wenn über handwerkliche und auf Spieltechnik fixierte Traditionen hinausgegangen wird, werden die instrumentalpädagogischen Bemühungen einen Beitrag zu ästhetischer und musikalischer Bildung leisten können.
Peter Röbke ist Professor für Instrumental- und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien und Autor des Buches "Der Instrumentalschüler als Interpret. Musikalische Spielräume im Instrumentalunterricht" (ED 7733/Mainz 1999).
Details
Bindung: Broschur
ISBN: 978-3-7957-8715-8
Inhaltstext: Einleitung: Didaktisches Denken im Instrumentalunterricht?
Mehr Musikunterricht
weniger Randale und besser in Mathematik? Zur Kritik der Umweglegitimation
Instrumentalunterricht und ästhetische Bildung
Auf dem Weg zur musikalischen Bildung
Lehrziele und Lernziele: Über das Aushandeln von Unterrichtsthemen
Schönbergs "Kleines Klavierstück" op. 19/2 als Modell einer didaktischen Analyse
"Die Werke sind die Lehrer": Weitere Unterrichtsbeispiele
"Den Menschen stärken": Authentisches und lebendiges Musizieren als Leitvorstellung der Instrumentalpädagogik
Intensiver Ausdruck
Intelligente musikalische Interpretation
Effektive, körperfreundliche und schöne Spielbewegungen
Von den Sinnen zum Sinn: Lustvolles, waches und sinnerschließendes Hören
Ein Instrument s p i e l e n : Zur Entfaltung von Spielfreude im Sinne des Wortes
Authentisches Musizieren: Anspruch, Grenzen, Gegenwartsbezug
Literatur
Reihe: Studienbuch Musik
Seitenzahl: 350
Verlag: Schott Music
Lieferrechte: Lieferrechte für Deutschland, Österreich und Schweiz
Das Anliegen des Autors ist es, die Ausdruckslust, den Genuss bei der Spielbewegung und die Spielfreude zu wecken und waches, sinnerschließendes Hören ebenso zur Grundlage des Musizierens zu machen wie intelligentes Interpretieren. Die präzise Analyse dieser Aspekte lustvollen und individuellen Instrumentalspiels führt zu einer Fülle methodischer Anregungen für den Unterricht auf allen Leistungsstufen.
Angestrebt wird das „authentische und lebendige Musizieren“ und gleichberechtigt hierzu als weiteres Leitziel: eine wirkliche Begegnung mit Kunst. Ob es sich um Barockmusik, Musik der Wiener Klassik oder Schönbergs "Kleine Klavierstücke" handelt - immer soll der Instrumentalunterricht auch Musikunterricht sein. Nur wenn über handwerkliche und auf Spieltechnik fixierte Traditionen hinausgegangen wird, werden die instrumentalpädagogischen Bemühungen einen Beitrag zu ästhetischer und musikalischer Bildung leisten können.
Peter Röbke ist Professor für Instrumental- und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien und Autor des Buches "Der Instrumentalschüler als Interpret. Musikalische Spielräume im Instrumentalunterricht" (ED 7733/Mainz 1999).
Bindung: Broschur
ISBN: 978-3-7957-8715-8
Inhaltstext: Einleitung: Didaktisches Denken im Instrumentalunterricht?
Mehr Musikunterricht
weniger Randale und besser in Mathematik? Zur Kritik der Umweglegitimation
Instrumentalunterricht und ästhetische Bildung
Auf dem Weg zur musikalischen Bildung
Lehrziele und Lernziele: Über das Aushandeln von Unterrichtsthemen
Schönbergs "Kleines Klavierstück" op. 19/2 als Modell einer didaktischen Analyse
"Die Werke sind die Lehrer": Weitere Unterrichtsbeispiele
"Den Menschen stärken": Authentisches und lebendiges Musizieren als Leitvorstellung der Instrumentalpädagogik
Intensiver Ausdruck
Intelligente musikalische Interpretation
Effektive, körperfreundliche und schöne Spielbewegungen
Von den Sinnen zum Sinn: Lustvolles, waches und sinnerschließendes Hören
Ein Instrument s p i e l e n : Zur Entfaltung von Spielfreude im Sinne des Wortes
Authentisches Musizieren: Anspruch, Grenzen, Gegenwartsbezug
Literatur
Reihe: Studienbuch Musik
Seitenzahl: 350
Verlag: Schott Music
Lieferrechte: Lieferrechte für Deutschland, Österreich und Schweiz