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Schott Music

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13. November 2017

Werk der Woche – Hans Werner Henze: Das Floß der Medusa

Mit dem Oratorium Das Floß der Medusa schuf Hans Werner Henze zusammen mit dem Schriftsteller Ernst Schnabel ein Werk über eine tragisch wahre Begebenheit. Die Erzählung über ein Schiffsunglück wird vom SWR Symphonieorchester unter der Leitung von Peter Eötvös am 15. November im Konzerthaus Freiburg und am 17. November 2017 in der Elbphilharmonie Hamburg gespielt. „Werk der Woche – Hans Werner Henze: Das Floß der Medusa“ weiterlesen

7. Mai 2017

Werk der Woche – Peter Eötvös: Alle vittime senza nome

Das neue Orchesterwerk Alle vittime senza nome von Peter Eötvös setzt den unzähligen arabischen und afrikanischen Menschen, die im Mittelmeer ertrunken sind, ein musikalisches Denkmal. Die Uraufführung findet am 8. Mai 2017 im Teatro alla Scala in Mailand statt. Das Stück wird von der Filarmonica della Scala aufgeführt und vom Komponisten selbst dirigiert.

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23. Januar 2017

Werk der Woche: Peter Eötvös – Love and Other Demons

Am 27. Januar 2017 feiert die Oper Love and Other Demons von Peter Eötvös an der Ungarischen Staatsoper Budapest Premiere. Das Libretto basiert auf dem gleichnamigen Roman Del amor y otros demonios von Gabriel García Márquez. Regisseur ist Silviu Purcãrete, der bereits die Uraufführung 2008 beim Glyndebourne Festival inszenierte. Die musikalische Leitung übernimmt Eötvös selbst.

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26. September 2016

Werk der Woche – Peter Eötvös: The Sirens Cycle

Peter Eötvös: The Sirens Cycle

Homer, James Joyce und Franz Kafka – Texte dieser so unterschiedlichen Autoren vertont Peter Eötvös in seinem neuen Werk The Sirens Cycle. Am 1. Oktober 2016 ist das Streichquartett mit Koloratursopran zum ersten Mal zu hören. Piia Komsi und das Calder Quartet bringen es in der Wigmore Hall London zur Uraufführung.

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31. August 2016

Schott Journal: Das Kundenmagazin in neuem Look

Im Herbst 1966, vor genau 50 Jahren also, brachte der Schott-Verlag ein Kundenmagazin in veränderter Form an den Start, in dem neue Werke und Produkte vorgestellt wurden. Der „Schott-Kurier“ hatte vier schwarz-weiß bedruckte Seiten, war deutschsprachig und wurde dementsprechend nur innerhalb Deutschlands versandt. Inzwischen ist unser Kundenmagazin längst zweisprachig. Redakteure unserer Büros in Mainz, London, Tokio und New York arbeiten gemeinsam daran, es wird an Musiker und Entscheider in mehr als 50 Ländern verschickt und stellt auf 20 bis 24 Seiten neben Neuerscheinungen und Uraufführungen immer auch besonders interessante Werke des Backkataloges unter thematischen Gesichtspunkten vor.

Schott Journal – News for Music Makers

Heute stellen wir Ihnen unser Magazin im neuen Gewand vor. Wir haben das Layout überarbeitet, die Themen anders geordnet und eine eigene Rubrik zu Musik für Kinder im Konzert und auf der Bühne Children’s Corner eingeführt. „Schott aktuell“ heißt jetzt Schott Journal – News for Music Makers.

Vorstellung des neuen "Schott Kurier" im Sommer 1966
Urahn des neuen Schott Journal: Vorstellung des „Schott Kurier“ im Sommer 1966

Dieses Heft widmen wir wichtigen Werken der Chorsymphonik. Anlass sind die Uraufführungen gleich mehrerer Stücke von Pēteris Vasks, Stefan Heucke und von unserer amerikanischen Komponistin Hannah Lash. Zum Glück erfreut sich das Chorsingen ja wieder wachsender Beliebtheit. In diesem Heft werden Sie fündig, wenn’s ein bisschen mehr sein darf – etwa große Stücke für Soli, Chor und großes Orchester.

Uraufführungen im aktuellen Heft von:

Pēteris Vasks, Pierre Jalbert, Hannah Lash, Peter Eötvös, Toshio Hosokawa, Alexander Goehr, Richard Wagner, Stefan Heucke und Enjott Schneider

Premieren im aktuellen Heft von:

Douglas J. Cuomo, E.T.A. Hoffmann, Richard Wagner, Richard Strauss, Viktor Ullmann, Engelbert Humperdinck, Erich Wolfgang Korngold, Jacques Offenbach, Modest Mussorgskij, Harry Partch, Eberhard Streul, Wilfried Hiller, Nino Rota, Carl Orff, Toshio Hosokawa, György Ligeti und Paul Lincke

Weitere Spotlights:

Aribert Reimann, Luigi Nono, Howard Shore, Gustav Mahler/Yoel Gamzou, Chaya Czernowin

4. Juli 2016

Werk der Woche – Jörg Widmann: Messe

Jörg Widmann zählt zu den wichtigsten deutschen Komponisten unserer Zeit. Für die Spielzeit 2015/16 nahm er an der Tonhalle Zürich seinen Platz auf dem „Creative Chair“ ein und führt ab dem Mittwoch dieser Woche seine Abschlusskonzerte auf: Unter eigener Leitung präsentiert Widmann die schweizerische Erstaufführung seines Orchesterwerks Messe, gespielt vom Tonhalle-Orchester Zürich. Als Nachfolger für Widmann tritt dann der ungarische Komponist und Dirigent Peter Eötvös ein.

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9. Mai 2016

Werk der Woche – Peter Eötvös: Senza sangue

In seiner Oper Senza sangue behandelt Peter Eötvös die Themen Mord, Rache, Vergebung und Sehnsucht. Eine Mischung, die viele psychologische Fragen aufwirft. Wie diese Elemente in der Oper verknüpft werden und ob Antworten gegeben werden, können die Zuschauer am 15. Mai 2016 bei der szenischen Uraufführung selbst erleben. Das Werk wird an der Opéra Grand Avignon aufgeführt und Eötvös wird bei der Inszenierung von Róbert Alföldi die musikalische Leitung übernehmen. Im vergangenen Jahr wurde Senza sangue konzertant uraufgeführt und war bereits in Köln, New York, Göteborg und Bergen zu hören. „Werk der Woche – Peter Eötvös: Senza sangue“ weiterlesen