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Schott Music

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Willkommen bei WERGO – Neue Musik seit über 50 Jahren


Tom Sora: Wechselspiele. Musik für Stimme und Instrumente
Klarheit und Struktur. Solche Begriffe kommen Einem bei Tom Soras Musik zuerst in den Sinn. Die Kompositionen des aus Bukarest stammenden Komponisten wirken anschaulich und fassbar im konkreten Sinn des Wortes. Sie strahlen eine geradezu körperhafte Materialität aus.
Intuition ist ein wichtiges Prinzip seines Arbeitsprozesses und für den persönlichen Stil Tom Soras mitentscheidend.
Tom Sora: Wechselspiele


Unanswered Love: Aribert Reimann / Hans Werner Henze / Wolfgang Rihm
Für die Sopranistin Juliane Banse hat dieses CD-Album eine ausgesprochen persönliche Bedeutung, verbindet sie doch ein langjähriger Kontakt mit allen drei Komponisten Aribert Reimann, Wolfgang Rihm und Hans Werner Henze. Vor allem Wolfgang Rihm und Aribert Reimann kennt Juliane Banse seit Beginn ihrer Karriere, mit beiden pflegt sie eine intensive künstlerische Zusammenarbeit.
Unanswered Love


Ying Wang: Tun · Tu. Chamber Music Renewed
Geprägt von ihren chinesischen Wurzeln wie von europäischen Einflüssen, verkörpert Ying Wang eine Gratwanderung zwischen den Kulturen. Ying Wang ist Vermittlerin zwischen den Kulturen. In ihren Werken zwischen dramatischen Anwandlungen und klangsinnlicher Versenkung gelangt sie zu sehr eigenwilligen Lösungen. Die Übertragung von Verfahren elektronischer Klangerzeugung auf akustische Instrumente steht im Mittelpunkt ihrer Kompositionen.
Ying Wang: Tun · Tu


Funambules | Trio Accanto
Die interessante Konstellation des Trio Accanto mit der Besetzung Saxofon-Schlagzeug-Klavier hat bei den Komponisten Klangfantasien freigesetzt, die zu einer großen Fülle an Kombinationen und Verschmelzungen führten. Die CD enthält Einspielungen von Werken von Georges Aperghis, Rolf Riehm, Johannes Schöllhorn und Stefan Prins. Für sie steht das Trio als „Klangkörper“ im Fokus ihrer Kompositionen.
Funambules | Trio Accanto


Dieter Schnebel: Movimento
Schon zu Beginn seiner schöpferischen Tätigkeit brachte sich Dieter Schnebel stark auf dem Gebiet der Musikpädagogik ein. Kein Wunder also, dass die 1970 in Leben gerufene AG Neue Musik am Leininger-Gymnasium Grünstadt die Zusammenarbeit mit dem Komponisten suchte. Inzwischen feierte die AG ihr 45-jähriges Bestehen – ein guter Anlass für Schnebels neue Komposition „MOVIMENTO“, die den Kreis der langen Zusammenarbeit zwischen Komponist und AG beschließt.
Dieter Schnebel: Movimento


Enjott Schneider: Fatal Farmonies
„Fatal Harmonies“ ist die siebte der auf 10 CDs angelegten Edition Enjott Schneider bei WERGO und hält fünf Kompositionen für Violoncello und Orchester bereit.
Das Violoncello, das Zuhörer, Musiker und Komponisten gleichermaßen fasziniert, inspirierte Enjott Schneider zu Kompositionen von Magie und virtuoser Klangzauberei. Wenn dann noch ein Solist vom Format eines László Fenyö auf den Plan tritt, dann ist das Fest einer sinnlichen Explosion garantiert.
Enjott Schneider: Fatal Harmonies


Hans Zender: ¿Adónde? Wohin?
Hans Zender hat der zentralen Kategorie „Harmonik“ zu besonderer, wiederum „gegenstrebiger“ Kontur verholfen. Er hat den Umgang mit Mikrointervallik bis zur Zwölfteltönigkeit vorangetrieben und unterteilt die Oktave demnach in 72 Kleinstintervalle. Der Umgang mit Mikrointervallik bedarf großer vokal-instrumentaler Souveränität.
Hans Zender: ¿Adónde? Wohin?


Rolf Riehm: Shifting | Archipel Remix
„Rolf Riehm ist […] ein eigenwilliger Künstler. Niemand vor ihm hat einen so komplexen Kosmos aus philosophischen Reflexionen, historischen Fakten, Mythen, Märchen, Erinnerungen, naturwissenschaftlichen Argumenten, Erhabenem und Trivialem, aktuellen gesellschaftspolitischen Befunden, ganz persönlichen Zutaten und Zuwendungen musikalisch versinnlicht.“ (Bernd Leukert).
Dieter Schnebel: Movimento