Sprache
 
Warenkorb (0 Artikel)
Mein Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Willkommen bei WERGO – Neue Musik seit über 50 Jahren

Morton Subotnick: Music for The Double Life of Amphibians

Music for The Double Life of Amphibians Music for The Double Life of Amphibians
18,50 €

Die auf die­ser CD ver­ein­ten Werke von Mor­ton Sub­ot­nick sind Bestand­teile des grö­ße­ren, als Ton­dich­tung kon­zi­pier­ten Werks “Music for The Dou­ble Life of Amphi­bi­ans”, des­sen Titel als Meta­pher ver­stan­den wer­den kann: “Die Meta­pher legt nahe, dass die ‘Dop­pel­t­heit’ der Amphi­bien, die ihre Umge­bung aus Vergangenheit/Gegenwart (das Was­ser) benö­ti­gen und gleich­zei­tig danach stre­ben, eine neue Welt von Gegenwart/Zukunft (die Luft) zu errei­chen, unse­rer ‘Dop­pel­t­heit’ – Vergangenheit/Gegenwart und Gegenwart/Zukunft – ent­spricht, dem Tier­geist und dem Engels­geist in uns allen.” (Sub­ot­nick)

Enjott Schneider: Bach, Dracula, Vivaldi & Co.

Bach, Dracula, Vivaldi & Co. Bach, Dracula, Vivaldi & Co.
18,50 €

Vier­mal “Con­certo grosso” als  Prin­zip des lust­vol­len Kon­zer­tie­rens. Vier­mal eine Reise in die Ver­gan­gen­heit, um moderne Ton­spra­che mit Rede­wen­dun­gen von Johann Sebas­tian Bach, Anto­nio Vivaldi und – abstrus fan­tas­tisch – des his­to­ri­schen Dra­cula zu ver­bin­den. Alles sehr augen­zwin­kernd, aber kunst­voll und mit dop­pel­bö­di­ger Intel­li­genz.

Bernd Alois Zimmermann: Sinfonie in einem Satz (1. Fassung)

Sinfonie in einem Satz (1. Fassung) Sinfonie in einem Satz (1. Fassung)
18,50 €

Die Urauf­füh­rung sei­ner “Sin­fo­nie” im Jahr 1952 wurde harsch kri­ti­siert; Zim­mer­mann wolle sich dar­auf zukünf­tig als „erfah­re­ne­rer Instru­men­ta­tor“ zei­gen und schrieb anschlie­ßend das Stück um zu der “Sin­fo­nie in einem Satz”, wie wir sie heute ken­nen. Bei der Revi­sion sei­ner “Sin­fo­nie” nimmt Zim­mer­mann einer­seits for­male Raf­fun­gen und Strei­chun­gen vor. In einem spä­te­ren Werk­kom­men­tar spricht er davon, dass “der stark aus­ge­prägte rhap­so­di­sche Cha­rak­ter … zuguns­ten einer mehr geschlos­se­nen Dar­stel­lung zurück­ge­drängt” wurde.

Mauricio Kagel: Improvisation Ajoutée

Improvisation Ajoutée Improvisation Ajoutée
18,50 €

Bei sei­nem Erschei­nen löste Mau­ricio Kagels Orgel­werk “Impro­vi­sa­tion ajou­tée” (1962) einen Skan­dal aus. Die offen­sicht­li­chen Gründe waren die Geräu­sche, die der Orga­nist und seine zwei Assis­ten­ten pro­du­zie­ren – Spre­chen, Hus­ten, Lachen, Pfei­fen, Klat­schen, vor allem aber laute Schreie. Aber es gibt  noch wei­tere revo­lu­tio­näre Neue­run­gen in “Impro­vi­sa­tion ajou­tée” …

Balz Trümpy: Oracula Sibyllae

Oracula Sibyllae Oracula Sibyllae
18,50 €

Kom­po­nie­ren ist für Balz Trümpy die “Mög­lich­keit, mit Tönen etwas von ande­ren Dimen­sio­nen in die zeit­lich-räum­li­che Rea­li­tät hin­über­zu­füh­ren”. Das wird auf die­ser CD vor allem am längs­ten Stück deut­lich, den “Ora­cula Sibyl­lae”, die gleich­sam Ziel- und Aus­gangs­punkt des Pro­gramms bil­den. Balz Trümpy schrieb sie für das El Cimar­rón Ensem­ble und wid­mete sie den Musi­kern die­ses Ensem­bles. Davor sind vier jün­gere Ein­zel­stü­cke für diese Instru­mente ver­sam­melt, die von ver­schie­de­nen Sei­ten in seine Musik ein­füh­ren.

Marina Khorkova: klangNarbe

klangNarbe klangNarbe
16,50 €

Aus einer brei­ten Palette an Mehr­klän­gen und Geräu­schen gestal­tet die Kom­po­nis­tin Marina Khor­kova auf die­sem Por­trät viel­schich­tige und kon­trast­rei­che Klang­räume. Vor dem Hin­ter­grund ver­schie­de­ner Tra­di­tio­nen von Mikro­to­na­li­tät und der Musi­que con­crète instru­men­tale steht die Ent­wick­lung einer eige­nen musi­ka­li­schen Spra­che für die Kom­po­nis­tin im Mit­tel­punkt. Sie erforscht die Klang­ei­gen­schaf­ten der kam­mer­mu­si­ka­li­schen Instru­mente mit Akri­bie und setzt viel­fach außer­ge­wöhn­li­che Spiel­tech­ni­ken ein.

Pēteris Vasks: Streichquartette 1, 3 & 4

Streichquartette 1, 3 & 4 Streichquartette 1, 3 & 4
18,50 €

Die vor­lie­gende Auf­nahme der Quar­tette 1, 3 und 4 kom­plet­tiert das bereits beim Label WERGO ein­ge­spielte Streich­quar­tett-Œuvre von Pēte­ris Vasks; sämt­li­che Streich­quar­tette sind anläss­lich des 70. Geburts­tags des let­ti­schen Kom­po­nis­ten ver­öf­fent­licht wor­den. Alle fünf Streich­quar­tette wur­den zu ver­schie­de­nen Zei­ten kom­po­niert und umfas­sen nahezu drei­ßig Jahre sei­ner krea­ti­ven Erfah­rung und ver­an­schau­li­chen deut­lich die Grund­prin­zi­pien von Vasks’ Musik­spra­che.

Morton Feldman: Beckett Material

Beckett Material Beckett Material
18,50 €

Im Früh­jahr 1976 hatte Mor­ton Feld­man den Auf­trag der römi­schen Oper für die Oper “Neit­her” nach einem Ori­gi­nal­text von Samuel Beckett ange­nom­men. Seine Werke “Orches­tra”, “Ele­men­tal Pro­ce­du­res” und “Rou­tine Inves­ti­ga­ti­ons”, die in dem kur­zen Zeit­raum von April bis Juli 1976 ent­stan­den, stell­ten für Mor­ton Feld­man eine “Tri­lo­gie” dar, mit der er sich auf die Arbeit an sei­ner Oper vor­be­rei­tete.

Martin Smolka: Poema de balcones

Poema de balcones Poema de balcones
18,50 €

Wogende Meer­klänge, dar­über ein Pfei­fen, ja, ein Schreien von Vögeln – so könnte man wenigs­tens mei­nen. Im nächs­ten Moment hören wir nur noch an- und abschwel­lende Chor­klänge, dar­über pfei­fen ein­zelne Män­ner­stim­men, rubato, leicht glis­sie­rend. Viel­leicht ist die kurze Asso­zia­tion, diese Andeu­tung einer Illu­sion aber doch typisch für die Musik die­ses Kom­po­nis­ten, denn mit ähn­li­chen, magisch rea­lis­ti­schen Klän­gen wurde der Tsche­che Mar­tin Smolka 1992 in Donau­eschin­gen schlag­ar­tig bekannt.

Newsletter

Ort

Adresse: Schott Music GmbH & Co. KG Weihergarten 5 55116 Mainz

Mail to: info@schott-music.com

Telefon: +49 6131 246-0