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Schott Music

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Willkommen bei WERGO – Neue Musik seit über 50 Jahren

Helmut Lachenmann: Got Lost
In „Got Lost“ verbindet Lachenmann drei sehr unterschiedliche „gott-lose“ Texte: einen Vierzeiler von Nietzsche, Fernando Pessoas Gedicht „Alle Liebesbriefe sind lächerlich“ und eine lapidare englischsprachige Notiz. Sie beklagt den Verlust eines Wäschekorbs, was dem Werk seinen eigentlichen Namen gibt.
Helmut Lachenmann: Got Lost


Karlheinz Stockhausen: STRAHLEN
Der Dokumentarfilm verdeutlicht auf interessante Weise die hohe Komplexität des Produktionsprozesses von „STRAHLEN. Um die zehnkanalige Komposition Stockhausens mit ihren Rauminformationen auf einer DVD darstellen zu können, mussten besondere Techniken angewendet werden. Daneben umfasst die DVD ein exklusives Gespräch, das Ludger Brümmer als Leiter des IMA mit Karlheinz Stockhausen geführt hat.
Karlheinz Stockhausen: STRAHLEN


Chaya Czernowin: HIDDEN
Die Komponistin beschreibt „HIDDEN“ als „eine 45-minütige, sich langsam entfaltende Hörerfahrung, die unsere Ohren zu Augen werden lässt. Dem Ohr wird Raum und Zeit gegeben, sich in der unvorhersehbaren Klanglandschaft zu orientieren.“
Chaya Czernowin: HIDDEN


Enjott Schneider: Mystic Landscapes
„Mystic Landscapes“ ist die achte der auf 10 CDs angelegten Edition Enjott Schneider bei WERGO.
Der Rhein und der Schwarzwald – mystische und sagenumwobene Landschaften, die weltweit als Inbegriff deutscher Romantik gesehen werden. Ihnen setzt Enjott Schneider in dieser Einspielung ein Denkmal; weniger mit einer illustrativen Programmmusik als mit einer in unmittelbaren Klang übersetzen Stimmungshaftigkeit.
Enjott Schneider: Mystic Landscapes


Mauricio Kagel: Mimetics
1961 schrieb Mauricio Kagel ein Klavierstück, das zwei Titel trägt. Als  Solostück heißt es „Metapiece“. Es kann jedoch in unterschiedlichen, auch simultan erklingenden Kontexten gespielt werden und heißt dann „Mimetics“. Die Pianistin Sabine Liebner hat nun die kreative Einladung von Kagel angenommen und unternimmt ihre eigene Klangreise durch die Kagel’sche Klaviermusik.
Mauricio Kagel: Mimetics


John Cage | Toshio Hosokawa: Frozen Time
Der japanischen Musik nähert sich John Cage ausgehend von ihren  Grundlagen im Zen-Buddhismus und dem Versuch, die Natur in ihrer Wirkungsweise nachzuahmen. Toshio Hosokawa, der umgekehrt aus Japan stammt und in Deutschland Komposition studierte, wendet in seinem Orgelstück ästhetische Prinzipien japanischer Tradition sowohl auf westliche wie auch traditionelle japanische Instrumente an und lässt sie sich einander annähern.
John Cage | Toshio Hosokawa: Frozen Time


Wilhelm Killmayer: Sommersneige
Wilhelm Killmayers Liedschaffen ist innerhalb seines Œuvres das dichteste. Es begleitet sein kompositorisches Leben von Anfang an. In seinem Liedschaffen kann man tatsächlich sehr genau die verschiedenen, an der vertonten Lyrik entwickelten Tonfälle entdecken, die dennoch eine grundlegende Eigensprachlichkeit bewahren.
Wilhelm Killmayer: Sommersneige


Hans Zender: Dialog mit Haydn | Issei no kyō | Nanzen no kyō
Auf der vorliegenden CD finden wir all diese skizzierten Merkmale des Zenderschen Komponierens vereinigt: den neuschöpferischen Umgang mit einem konkreten musikhistorischen Vorbild im „Dialog mit Haydn“, die Vertiefung in asiatische Denkweisen in den beiden “…no kyō“-Kompositionen, der Umgang mit Mikrotonalität im „Dialog“ und „Issei no kyō“. Allen drei Stücken gemeinsam ist ein humoristisch-ironischer Unterton.
Hans Zender: Dialog mit Haydn | Issei no kyō | Nanzen no kyō