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Schott Music

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Willkommen bei WERGO – Neue Musik seit über 50 Jahren

Mauricio Kagel: Mimetics
1961 schrieb Mauricio Kagel ein Klavierstück, das zwei Titel trägt. Als  Solostück heißt es „Metapiece“. Es kann jedoch in unterschiedlichen, auch simultan erklingenden Kontexten gespielt werden und heißt dann „Mimetics“. Die Pianistin Sabine Liebner hat nun die kreative Einladung von Kagel angenommen und unternimmt ihre eigene Klangreise durch die Kagel’sche Klaviermusik.
Mauricio Kagel: Mimetics


John Cage | Toshio Hosokawa: Frozen Time
Der japanischen Musik nähert sich John Cage ausgehend von ihren  Grundlagen im Zen-Buddhismus und dem Versuch, die Natur in ihrer Wirkungsweise nachzuahmen. Toshio Hosokawa, der umgekehrt aus Japan stammt und in Deutschland Komposition studierte, wendet in seinem Orgelstück ästhetische Prinzipien japanischer Tradition sowohl auf westliche wie auch traditionelle japanische Instrumente an und lässt sie sich einander annähern.
John Cage | Toshio Hosokawa: Frozen Time


Wilhelm Killmayer: Sommersneige
Wilhelm Killmayers Liedschaffen ist innerhalb seines Œuvres das dichteste. Es begleitet sein kompositorisches Leben von Anfang an. In seinem Liedschaffen kann man tatsächlich sehr genau die verschiedenen, an der vertonten Lyrik entwickelten Tonfälle entdecken, die dennoch eine grundlegende Eigensprachlichkeit bewahren.
Wilhelm Killmayer: Sommersneige


Hans Zender: Dialog mit Haydn | Issei no kyō | Nanzen no kyō
Auf der vorliegenden CD finden wir all diese skizzierten Merkmale des Zenderschen Komponierens vereinigt: den neuschöpferischen Umgang mit einem konkreten musikhistorischen Vorbild im „Dialog mit Haydn“, die Vertiefung in asiatische Denkweisen in den beiden “…no kyō“-Kompositionen, der Umgang mit Mikrotonalität im „Dialog“ und „Issei no kyō“. Allen drei Stücken gemeinsam ist ein humoristisch-ironischer Unterton.
Hans Zender: Dialog mit Haydn | Issei no kyō | Nanzen no kyō


John Cage: Chess Pieces | Four Dances – Tom Johnson: Rational Melodies
Das Trio Omphalos bringt seit seiner Gründung 2006 originelle und spannende Programme mit Neuer Musik zur Aufführung – und das in der seltenen Besetzung Klarinette, Schlagzeug und Klavier. Auf der vorliegenden CD widmet sich das Trio den Komponisten John Cage und Tom Johnson.
Die vorliegenden Aufnahmen zeigen, wie kreativ das Trio Omphalos bei seinen Arrangements gewesen ist.
John Cage | Tom Johnson: Chess Pieces | Four Dances


Edition Musikfabrik: Stille
Mit den beiden Stücken von Georg Friedrich Haas „… wie Stille brannte das Licht“ und „Ich suchte, aber ich fand ihn nicht.“, Jani Christous „Anaparastasis III The Pianist“ und Evan Johnsons „die bewegung der augen“ sind auf der neuen CD der Edition Musikfabrik vier ganz verschiedene Versuche zu erleben, mit emotionaler oder akustischer Stille umzugehen und damit einen Blick hinter das „Continuum“ zu erhaschen, das uns umgibt.
Edition Musikfabrik: Stille


Evan Gardner: Gunfighter Nation
Auf der neuen Porträt-DVD des amerikanisch-norwegischen Komponisten findet sich die eigens für die EDITION ZEITGENÖSSISCHE MUSIK produzierte Videoaufnahme seines bisher umfangreichsten Werks für Opera Lab Berlin, die Western-Oper „Gunfighter Nation“ (2016) in einer Inszenierung von Michael Höppner.
Evan Gardner: Gunfighter Nation


Brice Pauset: Canons
Mehr als zwei Jahrzehnte arbeitete der französische Komponist Brice Pauset an diesem gewaltigen Zyklus, der 24 Kanons für Klavier umfasst. Auf der vorliegenden CD wird der Zyklus von dem britischen Pianisten Nicolas Hodges erstmals komplett vorgestellt.
Brice Pauset: Canons